Beiträge

mmKöln. - Die Frauenrechtsorganisation medica mondiale hat Politikerinnen und Politiker weltweit aufgefordert, sich konsequent für Geschlechtergerechtigkeit einzusetzen. Anlass ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, der von den Vereinten Nationen am 25. November begangen wird.

misereorAachen. - Mindestens 700.000 Menschen der muslimischen Minderheit der Rohingyas sind seit Ende August vor Gewalt aus ihrem Heimatland Myanmar in das Nachbarland Bangladesch geflohen. Die ständig wachsenden Flüchtlingscamps drohen längerfristig zu einem der größten Slums der Welt zu werden. Hinzu kommt die Sorge, dass der anstehende Winter die Situation der Menschen verschlimmern könnte. MISEREOR stockt die Nothilfe für die Flüchtlinge deshalb um weitere 375.000 Euro auf.

bmz Berlin. - Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist weltweit ein ebenso altes wie erschreckend aktuelles Thema. Daran muss sich etwas ändern – und zwar international und mit ganz konkreten Projekten. Das haben Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU), Schauspielerin und Ärztin Maria Furtwängler, Ordensschwester Lea Ackermann sowie nationale und internationale Expertinnen und Experten am Donnerstag bei der Veranstaltung "Gewalt gegen Frauen und Mädchen erfolgreich verhindern: Prävention im internationalen Kontext" im BMZ in Berlin gefordert.

Berlin. - Am 15. Tag der Blockade der See-, Luft- und Landwege in den Jemen hat eine Gruppe von Hilfsorganisationen zum wiederholten Mal die Gleichgültigkeit der internationalen Staatengemeinde angeklagt. Anlässlich der massiven humanitären Krise im Jemen müssten die Grenzen umgehend wieder komplett geöffnet werden, forderten am Dienstag aus Deutschland  unter anderem CARE, Oxfam, ADRA, Aktion gegen den Hunger, Ärzte der Welt, Handicap International und World Relief Deutschland.

Neu Delhi. - Hunderttausende junge Frauen ziehen vom Land in die Großstädte, um als "Maids" - Hausangestellte – für reiche Inder zu arbeiten. Meistens handelt es sich dabei um Schwarzarbeit: Die Frauen sind nur selten versichert, bekommen weder bezahlten Urlaub noch eine Rente. Im schlimmsten Fall werden sie nicht nur ausgebeutet, sondern auch psychisch, körperlich und sexuell misshandelt.

bmz Berlin. - Das Entwicklungsministerium (BMZ) unterstützt den internationalen Bildungsfonds "education cannot wait", der Kindern in Krisensituationen den Schulbesuch auch unter schwierigen Bedingungen ermöglichen will. Mit rund zehn Millionen Euro trage das BMZ dazu bei, dass beispielsweise Lehrer ausgebildet werden können oder Schulmaterial beschafft wird, teilte das Ministerium zum Weltkindertag am 20 November mit.

rogBerlin. - Zwölf Jahre nach der Liberalisierung des marokkanischen Fernseh- und Radiomarkts spielt der Staat immer noch eine Schlüsselrolle in der Medienlandschaft des nordafrikanischen Landes. Die Königsfamilie und einige Geschäftsleute sind zu wichtigen Medienunternehmern aufgestiegen. Das zeigen die Ergebnisse des Projekts Media Ownership Monitor (MOM), die Reporter ohne Grenzen (ROG) und der marokkanische Projektpartner Le Desk jetzt in Casablanca veröffentlicht haben. 

Back to Top