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Bonn. - Das sechste Ziel der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung lautet: "Sicherstellen der Verfügbarkeit und des nachhaltigen Managements von Wasser und sanitärer Einrichtungen für alle". Durch ihr entwicklungspolitisches Engagement trägt die Freie Hansestadt Bremen seit mehreren Jahren zur Verbesserung des Zugangs zu Wasser und sanitären Anlagen rund um den Globus bei, berichtete das  Portal Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik am Dienstag.

Zürich. - Nicht erst seit der UN-Konferenz zum Schutz der Ozeane anfangs Juni weiss man um die desaströsen Auswirkungen von Plastik auf die Weltmeere. Milliarden von Plastikteilen schwimmen in den Ozeanen. Hinlänglich bekannt sind auch deren Auswirkungen: Meerestiere verschlucken sie oder verfangen sich darin, um dann qualvoll zu verenden. Weniger bekannt sind dagegen die Folgen von kleinsten Plastikteilchen, so genannte Mikroplastik. Forscher aus der Schweiz haben nun begonnen zu untersuchen, wie und woraus Mikroplastik überhaupt erst entsteht.

tdh 200Osnabrück. - Verunreinigtes Wasser ist eine der Hauptursachen für den Tod von Kindern: Jedes Jahr sterben weltweit mehr als 360.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren allein an Durchfallerkrankungen, die durch den Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen verhindert werden könnten. Hinzu kommen durch verseuchtes Wasser verursachte Infektionen mit Parasiten und andere Darmkrankheiten. Darauf hat das Kinderhilfswerk terre des hommes anlässlich des Weltwassertages am 22. März hingewiesen.

caritasFreiburg. - Wasser ist einer der entscheidenden Schlüsselfaktoren, um den Menschen in der aktuellen Hungerkrise in Ostafrika das Überleben zu sichern. Darauf weist Caritas international anlässlich des Weltwassertages hin, der am 22. März begangen wird. "Die Folgen von Hungerkrisen, wie wir sie derzeit in Ostafrika erleben, lassen sich durch ein effizientes Wassermanagement deutlich entschärfen. Dazu muss aber bereits vor der akuten Krise vorausschauend gehandelt werden", erklärte Oliver Müller, Leiter von Caritas international.

cbmBensheim. - Die Wüsten breiten sich aus, Seen und Flüsse vertrocknen - in immer mehr Regionen der Welt ist Wasserknappheit ein großes Problem. Vor allem die Menschen in der Mitte und im Süden Afrikas sind davon akut betroffen. Anlässlich des Weltwassertags ( 22. März)  hat die Christoffel-Blindenmission (CBM) auf die Notwendigkeit nachhaltiger Projekte hingewiesen.

fao logo neu 200Cairo - Access to water is a fundamental need for food security, human health and agriculture, and its looming scarcity in the North Africa and Middle East region is a huge challenge requiring an "urgent and massive response," FAO Director-General Jose Graziano da Silva said in Cairo.

geomarKiel. - In den vergangenen zwei Wochen haben Vertragspartner der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) in Kingston (Jamaika) Regeln für einen möglichen Bergbau in der Tiefsee diskutiert. Wissenschaftler des am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel koordinierten Projekts "JPIO MiningImpact" stellten dabei Forschungsergebnisse von mehreren Expeditionen zu den Manganknollenfeldern im Pazifik vor. Basierend auf ihren Erkenntnissen empfehlen sie mehr Schutzgebiete und eine gute Überwachung möglicher industrieller Aktivitäten am Meeresboden.

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