making sence of CETA

Frankfurt/Main. - Das Europäische Parlament wird voraussichtlich im Februar über das Handelsablkommen CETA abstimmen. Im Falle einer Zustimmung müssten danach alle EU-Staaten das Abkommen ratifizieren. Mit "CETA - Lesen und Verstehen" hat die Zivilgesellschaft am Donnerstag eine umfassende internationale Analyse des Vertragstextest vorgelegt.

Sie bietet Politikerinnen und Politikern, Medien sowie Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich differenziert und detailliert mit den Inhalten des Abkommens auseinanderzusetzen. Neben einer Zusammenfassung der wichtigsten Kritikpunkte erörtern internationale Expertinnen und Expterten auf 92 Seiten folgende
Themenbereiche:

  - Investitionsschutz und Streitbeilegung in CETA
  - CETA und Finanzdienstleistungen
  - Öffentliche Dienstleistungen in CETA
  - Dienstleistungshandel in CETA
  - Beschränkung der Regulierungskompetenz von Regierungen in CETA
  - Abbau von Standards durch regulatorische Kooperation
  - Patente, Urheberrechte und Innovation in CETA
  - Bäuerliche Märkte und Lebensmittelqualität auf der Kippe
  - Energie- und klimapolitische Gefahren von CETA
  - Handel und Arbeitsrechte in CETA
  - CETA und seine Bedrohung der kulturellen Vielfalt
  - CETA und die Auswirkungen auf den Kulturbereich
  - CETA aus kanadischer Perspektive

"In einem sind sie sich alle Autorinnen und Autoren einig: In bestehender Form gefährdet CETA das Allgemeinwohl auf beiden Seiten des Atlantiks", sagte Roland Süß vom Mitherausgeber Attac Deutschland.

=> CETA Analyse

Quelle: attac.de


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