Berlin. - Die internationale Zusammenarbeit befindet sich in einer Um- und Aufbruchszeit. Mit der Diskussion um die Umsetzung der Sustainable Development Goals auf globaler und nationaler Ebene sehen sich Staaten weltweit verschiedensten Herausforderungen ausgesetzt. Die Entwicklungspolitischen Diskussionstage des Seminars für Ländliche Entwicklung (SLE) der Humboldt-Universität und der Heinrich-Böll-Stiftung am 16. und 17. Mai in Berlin haben zentrale Aspekte des Wandels in der internationalen Zusammenarbeit im Fokus.

Welche Aktualität besitzt das Ownership-Prinzip in Zeiten der nachhaltigen Entwicklungsziele? Lassen sich Naturschutzgebiete nachhaltig mit Landnutzung vereinbaren? Sind Klimarisikoversicherungen ein gutes Instrument zur Anpassung an den Klimawandel? Die Themen der diesjährigen Entwicklungspolitischen Diskussionstage bieten die Möglichkeit, Facetten eines nachhaltigen Wandels aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.

Das Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE) organisiert die Entwicklungspolitischen Diskussionstage (EPDT) in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung (hbs). Inhaltlich vorbereitet und moderiert werden die EPDT von den Teilnehmenden des aktuellen SLE-Lehrgangs gemeinsam mit Stipendiatinnen und Stipendiaten der Heinrich-Böll-Stiftung. Die Veranstaltung ist ein fester Bestandteil des Ausbildungsprogramms am SLE und findet seit vielen Jahren in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung in deren Räumlichkeiten (Schumannstr. 8, 10117 Berlin) statt.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltungen finden auf Deutsch statt, der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich.

Auf der Homepage der Heinrich-Böll-Stiftung besteht die Möglichkeit, sich über die Veranstaltung zu informieren. 

Quelle: www.sle-berlin.de 


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