Entwicklung

savethechildrenBerlin. - Save the Children und Watchlist on Children and Armed Conflicts haben am Donnerstag eine Dokumentation vorgelegt, die schwere Gewalt der von Saudi-Arabien geführten Allianz belegt. Allein 2016 gab es 23 Angriffe auf Kinder, Schulen oder Krankenhäuser

bmzNew York - Bei der diesjährigen Umsetzungskonferenz zu den UN-Nachhaltigkeitszielen (High Level Political Forum on Sustainable Development) haben über 40 Staaten ihre Fortschrittsberichte vorgelegt, deutlich mehr als im vergangenen Jahr. Darunter waren auch Indien, Japan und Brasilien. Das zeigt ein wachsendes Interesse der Staaten an der Umsetzung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, der Agenda 2030. Deutschland hatte seinen ersten Fortschrittsbericht bereits letztes Jahr vorgestellt.

bmzBerlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller und der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, haben am Mittwoch eine Partnerschaftserklärung unterzeichnet, mit der die Arbeitsbedingungen in Entwicklungs- und Schwellenländern verbessert werden sollen.

tdfBerlin. - In Deutschland leben immer mehr Mädchen und Frauen, die von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen sind. Aktuell sind es mehr als 58.000 Frauen und darüber hinaus sind mindestens 13.000 Mädchen gefährdet. Damit ist die Zahl der betroffenen Frauen gegenüber 2016 um 10.000 gestiegen, die der gefährdeten Mädchen um 4.000. Dies geht aus der neuesten Hochrechnung von TERRE DES FEMMES hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurden.

whoGeneva. - The SDG Health Price Tag, published in The Lancet Global Health, estimates the costs and benefits of progressively expanding health services in order to reach 16 Sustainable Development Goal (SDG) health targets in 67 low- and middle-income countries that account for 75% of the world’s population.

giz Berlin. - Konfliktregionen und fragile Staaten – immer häufiger wird die Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in instabilen Ländern nachgefragt. Oft fehlt es an rechtsstaatlichen Strukturen und Sicherheit, was weitreichende Folgen für die Lebensbedingungen der Menschen hat. Schon heute sind mehr als die Hälfte der Länder, in denen die GIZ für die Bundesregierung und andere Auftraggeber tätig ist, fragile Staaten. Das geht aus dem Jahresbericht hervor, den die GIZ am Montag in Berlin vorgelegt hat.

bmz Paris. - Deutschland, Frankreich und die Europäische Union haben während des 19. Deutsch-Französischen Ministerrates den Ausbau ihrer Entwicklungszusammenarbeit mit den Staaten der Sahel-Region beschlossen. Mit der gemeinsamen "Allianz für den Sahel" sollen durch Berufsbildungsangebote und Investitionen in Landwirtschaft und Infrastruktur Arbeitsplätze vor allem für die junge Bevölkerung geschaffen werden. Mit der Initiative werden Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger und Tschad auch beim Kampf gegen Korruption unterstützt.

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