Wirtschaft

faire wocheBerlin. - Am Freitag (15. September) ist die 16. Faire Woche unter dem Motto "Fairer Handel schafft Perspektiven" gestartet worden. Bis zum 29. September lädt die größte Aktionswoche des Fairen Handels in Deutschland mit mehr als 2.500 Veranstaltungen dazu ein, den Fairen Handel kennenzulernen und aktiv zu werden. Die Faire Woche wird vom Forum Fairer Handel in Kooperation mit dem Weltladen-Dachverband und TransFair veranstaltet.

germanwatch Berlin. - Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch fordert die zügige Einführung verbindlicher Regeln gegen Antibiotikamissbrauch im Stall. Sie reagiert damit auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage von Bündnis90/Grüne, die eine große Verbreitung von Antibiotikaresistenzen in der Tierhaltung offenlegt. 

bmzTriesdorf. -  25 junge Agrar-Fachkräfte aus Afrika werden künftig die Chance haben, an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in einem Postgraduiertenkurs ihr Wissen über "Wertschöpfungsketten in der Agrarwirtschaft" zu vertiefen. Das hat das BMZ am Montag mitgeteilt. 

Berlin. - Die GRÜNE LIGA Berlin präsentiert am 11. und 12. September in Berlin auf der International Urban Farming Conference 2017 mehr als 70 Projekte städtischer Landwirtschaft aus fünf Kontinenten. Knapp 200 Teilnehmer, darunter Vertreterinnen und Vertreter von NGOs, Kommunen und urbane Gärtner bekommen auf der Konferenz die Gelegenheit, politische Rahmenbedingungen zu diskutieren und sich zu vernetzen.

fairtrade Köln. - TransFair hat die zukünftige Bundesregierung aufgefordert, die Kaffeesteuer für fair gehandelten Kaffee abzuschaffen und so den nachhaltigen Konsum zu fördern. Eine entsprechende Petition, die sich an die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten zur Bundestagswahl richtet, wurde jetzt gestartet. Bis zum Coffee Fairday am 29. September will TransFair mindestens 50.000 Unterschriften sammeln und diese an die neue Bundesregierung überreichen.

bmzBerlin. - Deutschland baut seine handelspolitische Unterstützung für Entwicklungsländer aus. Das hat die Bundesregierung am Mittwoch beschlossen. Gerade Entwicklungsländer brauchen Unterstützung, wenn es darum geht, die rechtlichen Vorgaben der Welthandelsorganisation (WTO) umzusetzen.

oxfamBerlin. - Eine breite Mehrheit der Deutschen erwartet von der künftigen Bundesregierung schärfere Maßnahmen gegen Steuertricks von Konzernen. Das ist aus einer repräsentativen Umfrage hervorgegangen, die das Meinungsforschungsinstitut Kantar EMNID im Auftrag von Oxfam Deutschland durchgeführt hat. Oxfam fordert die zur Bundestagswahl antretenden Parteien auf, sich klar zum Thema Steuervermeidung zu positionieren.

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