Demokratisierung

bfdwBonn. -  "Angesichts der erneuten dramatischen Schäden durch die jüngsten Unwetter und Hurrikans in Amerika und Asien und der lang anhaltenden Dürre in Ostafrika muss die UN-Klimakonferenz COP 23 in Bonn ambitioniertere Ergebnisse liefern und sie muss den vom Klimawandel bereits massiv betroffenen Menschen Perspektiven bieten. Dies um so mehr als der US-Präsident sie im Stich lassen und sich mit einer Kündigung des Pariser Klimaabkommens aus der Verantwortung stehlen will - selbst angesichts des Leides der eigenen Bevölkerung an den Folgen des Klimawandels." Das hat Cornelia Füllkrug-Weitzel von Brot für die Welt am Donnerstag gefordert.

misereorAachen. - Mit einer Soforthilfe von insgesamt 100.000 Euro unterstützt MISEREOR die Versorgung von Flüchtlingen im Norden des Iraks. Die irakische Armee und schiitische Milizen waren in den vergangenen Wochen in mehrere Städte auf kurdischem Siedlungsgebiet einmarschiert und hatten sich dort Gefechte mit Kämpfern der kurdischen Peschmerga geliefert. Dabei wurde unter anderem die kurdisch besetzte Stadt Kirkuk von den irakischen Soldaten nahezu vollständig zurückerobert.

amerika 21Lima. - Während seines zweitägigen Besuchs in Peru Ende Oktober hat sich Zeid Ra’ad Al-Hussein, Hoher Kommissar für Menschenrechte der Vereinten Nationen, für eine Beteiligung der internationalen Gemeinschaft im Fall des ehemaligen Präsidenten Alberto Fujimori ausgesprochen. Das hat amerika21 am Montag berichtet.

amerika 21Havanna. -  Kubas Telekommunikations-Unternehmen (Etecsa) hat vor wenigen Tagen die Umsetzung eines alten Versprechens angekündigt: der massenhafte Ausbau privater Internetanschlüsse. Seit Ende September profitieren die ersten fünf Provinzen und die Hauptstadt Havanna vom schnellen Internet zu Hause, berichtete amerika21 am Donnerstag.

gfbv 200Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Mittwoch dringend mehr politischen Druck auf die Konfliktparteien im Südsudan gefordert, um den Bürgerkrieg zu beenden und das im August 2015 unterzeichnete Friedensabkommen endlich umzusetzen. Der Regierung des Südsudans warf die Menschenrechtsorganisation eine gezielte Verzögerungstaktik vor, um eine Verschärfung internationaler Sanktionen und das Einfrieren von Finanzhilfen abzuwenden.

amerika 21Bogotá.- Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos hat die Entsendung von 6.500 Militärs und Polizisten in den südwestlichen Landkreis Tumaco angekündigt. Dort hatten mutmaßlich Antidrogen-Polizisten am 5. Oktober mindestens sieben Kleinbauern bei einem Protest gegen die Vernichtung von Kokafeldern erschossen. Das hat amerika21 am Mittwoch berichtet.

wusBonn. - Erstmals im Jahr 1973 wurde der 24. Oktober von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum "World Development Information Day (WDID)" ausgerufen - aktueller denn je soll der Tag dazu dienen, die Relevanz der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit und der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) hervorzuheben, berichtete der World University Service am Dienstag.

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