Demokratisierung

amerika 21Quito. - Kurz vor der Stichwahl um das Präsidentenamt in Ecuador haben die gegenseitigen Vorwürfe der beiden Lager an Heftigkeit zugenohmen. Am Rande von Großveranstaltungen kam es zu Zusammenstößen zwischen Unterstützern der Regierung und der Opposition und zu Angriffen auf die Kandidaten, berichtete amerika21 am Freitag,

amerika 21Guatemala-Stadt. - Die Richter des Interamerikanischen Menschenrechtsgerichtshofs haben nach ihrem einwöchigem Besuch in Guatemala die Regierung des Landes aufgefordert, 14 seiner Urteile aus den Jahren 1999 bis 2012 endlich umzusetzen. Das hat amerika21 am Donnerstag berichtet.

th koelnKöln. - Lösungen und Strategien zur nachhaltigen Stadtentwicklung mit und für Subsahara-Afrika zu entwickeln, ist das Ziel des Forschungsprojekts "Risikoanalyse und Anpassungsstrategien für nachhaltige Ressourcenversorgung in Subsahara Städten" (RARSUS). Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über drei Jahre mit 800.000 Euro geförderte Forschungsprojekt wird von drei renommierten Instituten aus Deutschland mit großen internationalen Netzwerken und zwei der wichtigsten regionalen Wissenschafts- und Hochschulnetzwerke in Afrika getragen.

amerika 21Montevideo. - Der Staatspräsident von Uruguay, Tabaré Vázquez, hat den Rückzug der in Haiti stationierten uruguayischen UN-Soldaten im Laufe des Aprils angekündigt.  Das hat amerika21 am Dienstag berichtet. Uruguay war seit dem Jahr 2004 mit bis zu 1.100 Soldaten an der "Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Haiti" (MINUSTAH) beteiligt.

amerika 21Bogotá. - Das Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte der Vereinten Nationen (UNHCHR) hat auf die Verabschiedung der Verfassungsreform im kolumbianischen Senat, die die Umsetzung der Sondergerichtsbarkeit für den Frieden (JEP) ermöglicht, mit heftiger Kritik reagiert, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag.

amerika 21Mexiko-Stadt. - Patricio Martínez García, Senator des mexikanischen Bundeslandes Chihuahua für die Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI), will die Neuvermessung und Korrektur der aktuellen Grenzlinie zwischen Mexiko und USA durchsetzen. Das hat amerika21 am Dienstag berichtet.

knhDuisburg. - Zahlreiche Tote, dramatische Rettungsaktionen, zerstörte Straßen, Brücken, Häuser und Dämme – für weite Teile Perus gilt der Notstand. Hunderttausende Menschen sind von anhaltendem Starkregen und Überschwemmungen betroffen. Zehntausende sind obdachlos und stehen vor dem Nichts. Die Kindernothilfe hat den Familien zunächst 75.000 Euro für Humanitäre Hilfe zur Verfügung gestellt.

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