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th koelnKöln. - Lösungen und Strategien zur nachhaltigen Stadtentwicklung mit und für Subsahara-Afrika zu entwickeln, ist das Ziel des Forschungsprojekts "Risikoanalyse und Anpassungsstrategien für nachhaltige Ressourcenversorgung in Subsahara Städten" (RARSUS). Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über drei Jahre mit 800.000 Euro geförderte Forschungsprojekt wird von drei renommierten Instituten aus Deutschland mit großen internationalen Netzwerken und zwei der wichtigsten regionalen Wissenschafts- und Hochschulnetzwerke in Afrika getragen.

amerika 21Montevideo. - Der Staatspräsident von Uruguay, Tabaré Vázquez, hat den Rückzug der in Haiti stationierten uruguayischen UN-Soldaten im Laufe des Aprils angekündigt.  Das hat amerika21 am Dienstag berichtet. Uruguay war seit dem Jahr 2004 mit bis zu 1.100 Soldaten an der "Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Haiti" (MINUSTAH) beteiligt.

amerika 21Bogotá. - Das Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte der Vereinten Nationen (UNHCHR) hat auf die Verabschiedung der Verfassungsreform im kolumbianischen Senat, die die Umsetzung der Sondergerichtsbarkeit für den Frieden (JEP) ermöglicht, mit heftiger Kritik reagiert, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag.

amerika 21Mexiko-Stadt. - Patricio Martínez García, Senator des mexikanischen Bundeslandes Chihuahua für die Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI), will die Neuvermessung und Korrektur der aktuellen Grenzlinie zwischen Mexiko und USA durchsetzen. Das hat amerika21 am Dienstag berichtet.

knhDuisburg. - Zahlreiche Tote, dramatische Rettungsaktionen, zerstörte Straßen, Brücken, Häuser und Dämme – für weite Teile Perus gilt der Notstand. Hunderttausende Menschen sind von anhaltendem Starkregen und Überschwemmungen betroffen. Zehntausende sind obdachlos und stehen vor dem Nichts. Die Kindernothilfe hat den Familien zunächst 75.000 Euro für Humanitäre Hilfe zur Verfügung gestellt.

amerika 21Buenos Aires. - Der argentinische Staatspräsident Mauricio Macri sieht sich derzeit einer massiven Protestwelle gegen die Politik seiner Regierung ausgesetzt. Allein in der zweiten Märzwoche kam es zu drei großen Demonstrationen, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag.

amerika 21Rio de Janeiro. - Thyssenkrupp hat das skandalbelastete Stahlwerk Companhia Siderúrgica do Atlântico (TKCSA) für 1,5 Milliarden Euro an den argentinischen Stahlkocher Ternium verkauft. Diesem Betrag stünden noch Wertberichtigungen von 900 Millionen Euro gegenüber. Das hat amerika21 am Dienstag berichtet.

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