Länder

amerika 21Quito. - Die Regierung in Ecuador stärkt weiter die Rechte von Migranten im In- und Ausland. Die Maßnahmen betreffen sowohl die eigenen Bürgerinnen und Bürger im Ausland als auch Eingewanderte, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Dienstag.

amerika 21Berlin. - Der Menschenrechtsbeauftragte in Venezuela, Tarek William Saab, hat im Zuge der Anti-Regierungsproteste gegen die linksgerichtete Regierung von Präsident Nicolás Maduro einen massiven Anstieg von Hassverbrechen beklagt, berichtete amerika21 am Montag.

amerika 21Tiquipaya. - In Bolivien ist  die 3. Weltkonferenz der Völker zu Ende gegangen, an der rund 4.000 Delegierte aus 43 verschiedenen Ländern teilnahmen. Unter dem Motto "Für eine Welt ohne Mauern, für die universelle Staatsbürgerschaft" lag der Schwerpunkt des diesjährigen Treffens auf dem Thema Migration und Flüchtlinge, berichtete das Lateinamerikaportal amerika21.de am Freitag.

amerika 21Bogotá. - In Kolumbien ist die Abgabe der Waffen der Farc-Guerilla nach dem erfolgreichen Abschluss eines Friedensvertrags zwischen der Regierung von Präsident Juan Manuel Santos und der linksgerichteten Rebellenorganisation in vollem Gange. Seit Anfang Juni übergeben die Farc-Kämpfer ihre Waffen in sogenannten Entwaffnungszonen an eine Sondermission der Vereinten Nationen, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag.

amerika 21Caracas.-  Bei der Sitzung der Außenminister der Mitgliedsländer der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) zur Lage in Venezuela Anfang der Woche ist erneut keine Einigung zustande gekommen, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Mittwoch. 

amerika 21Tegucigalpa -.In Honduras steht die Hauptverhandlung gegen vier der acht wegen Mordes an der Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres Beschuldigten unmittelbar vor der Eröffnung. Teil der Anklage ist auch der versuchte Mord an dem mexikanischen Aktivisten Gustavo Castro, der sich in der Tatnacht im Haus von Cáceres befand und das Attentat überlebte, berichtet das Lateinamerika-Portal amerika21 am Dienstag.

amerika 21Santiago. - Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) hat eine mehr als 400 Seiten umfassende Untersuchung zur sozialen Ungleichheit in Chile vorgelegt und damit einen hohen Reformstau in der Sozial- und Umverteilungspolitik in dem südamerikanischen Land belegt. Dem Bericht liegen eigene Befragungen sowie eine Auswertung von Daten aus drei Jahrzehnten zugrunde, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag.

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