USA

bmzAddis Abeba - In Ostafrika herrscht derzeit die schlimmste Dürre seit fünfzig Jahren - allein in Äthiopien leiden akut etwa 5,6 Millionen Menschen an Hunger. Am Montag hat Entwicklungsminister Gerd Müller die besonders betroffene Somali-Region besucht.

caritasFreiburg. - Nach den schweren Überschwemmungen und Erdrutschen im Südwesten Kolumbiens hat die Caritas Kolumbien die Not- und Überlebenshilfe für die schwer betroffene Provinzhauptstadt Mocoa eingeleitet. Katastrophenhelfer haben mit der Verteilung von Lebensmitteln und wärmenden Decken an die Einwohner begonnen. Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, unterstützt einen Hilfeappell der Caritas Kolumbien für die Opfer der Überschwemmungen mit 50.000 Euro.

amerika 21Quito. - Kurz vor der Stichwahl um das Präsidentenamt in Ecuador haben die gegenseitigen Vorwürfe der beiden Lager an Heftigkeit zugenohmen. Am Rande von Großveranstaltungen kam es zu Zusammenstößen zwischen Unterstützern der Regierung und der Opposition und zu Angriffen auf die Kandidaten, berichtete amerika21 am Freitag,

amerika 21Guatemala-Stadt. - Die Richter des Interamerikanischen Menschenrechtsgerichtshofs haben nach ihrem einwöchigem Besuch in Guatemala die Regierung des Landes aufgefordert, 14 seiner Urteile aus den Jahren 1999 bis 2012 endlich umzusetzen. Das hat amerika21 am Donnerstag berichtet.

th koelnKöln. - Lösungen und Strategien zur nachhaltigen Stadtentwicklung mit und für Subsahara-Afrika zu entwickeln, ist das Ziel des Forschungsprojekts "Risikoanalyse und Anpassungsstrategien für nachhaltige Ressourcenversorgung in Subsahara Städten" (RARSUS). Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über drei Jahre mit 800.000 Euro geförderte Forschungsprojekt wird von drei renommierten Instituten aus Deutschland mit großen internationalen Netzwerken und zwei der wichtigsten regionalen Wissenschafts- und Hochschulnetzwerke in Afrika getragen.

amerika 21Montevideo. - Der Staatspräsident von Uruguay, Tabaré Vázquez, hat den Rückzug der in Haiti stationierten uruguayischen UN-Soldaten im Laufe des Aprils angekündigt.  Das hat amerika21 am Dienstag berichtet. Uruguay war seit dem Jahr 2004 mit bis zu 1.100 Soldaten an der "Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Haiti" (MINUSTAH) beteiligt.

amerika 21Bogotá. - Das Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte der Vereinten Nationen (UNHCHR) hat auf die Verabschiedung der Verfassungsreform im kolumbianischen Senat, die die Umsetzung der Sondergerichtsbarkeit für den Frieden (JEP) ermöglicht, mit heftiger Kritik reagiert, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag.

Back to Top