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careBonn. - Angesichts der eskalierenden Kampfhandlungen in Idlib und Ost-Ghuta in den letzten Tagen hat die Hilfsorganisation CARE am Freitag davor gewarnt, dass sich die Situation für syrische Familien dramatisch verschlechtert. Mit Nachdruck unterstützt CARE die Forderung der Vereinten Nationen, eine mindestens einmonatige Waffenruhe einzuhalten, damit dringend benötigte Nothilfe für hunderttausende von Menschen organisiert werden kann. 

worldvisionFriedrichsdorf. - Mehr als 200 Kindersoldaten sind am Mittwoch im südsudanesischen Yambio freigelassen worden. Zwei bewaffnete Gruppen hatten insgesamt fast 700 Jungen und Mädchen in dem Bürgerkriegsland zuvor zwangsrekrutiert. Das hat die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision berichtet. Sie wird sich jetzt um die Freigelassenen kümmern. Auch die anderen zwangsrekrutierten Kinder sollen in den kommenden Tagen freikommen.

amerika 21Mexiko-Stadt. - Der designierte linke Präsidentschaftskandidat Andrés Manuel López Obrador hat vor wenigen Tagen als Teil einer Initiative gegen die massive Korruption in Mexiko seine Kandidaten für die Ämter der Generalstaatsanwaltschaft präsentiert. Zugleich stellte er Reformvorschläge zur Korruptionsbekämpfung vor. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Montag berichtet.

Berlin. - Internationale Hilfsorganisationen, darunter CARE, Aktion gegen den Hunger, International Rescue Committee, Norwegian Refugee Council und Save the Children, haben am Montag einen neuen Bericht zur Situation in Syrien veröffentlicht. Darin warnen sie davor, dass Hunderttausende Flüchtlinge trotz anhaltender Gewalt und Bombardierungen in diesem Jahr zu einer Rückkehr nach Syrien gezwungen werden könnten. 

amerika 21Quito. - In Ecuador ist es vor einem für Sonntag geplanten Referendum zu mehreren Angriffen auf Gegner der umstrittenen Volksbefragung gekommen. Betroffen war auch der ehemalige Präsident Rafael Correa, der sich in den vergangenen Wochen für ein "Nein" in entscheidenden Fragen eingesetzt hatte. An mehreren Orten des Landes kam es zu Ausschreitungen, wie das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Freitag berichtete. 

amerika 21Caracas. - Venezuelas Präsident Nicolás Maduro will bei den kommenden Präsidentschaftswahlen Ende April offenbar mit einer neuen Partei antreten. Am vergangenen Wochenende gab der sozialistische Staatschef die Gründung einer Gruppierung mit dem Namen "Wir sind Venezuela" (Somos Venezuela) bekannt. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Donnerstag berichtet.

amerika 21Montevideo. - Aus den vertraulichen Verhandlungen über eine Liberalisierung des Handels und des Finanzverkehrs, die vier Länder des Gemeinsamen Marktes des Südens (Mercosur) derzeit mit der Europäischen Union (EU) führen, sind 19 Texte an die Öffentlichkeit gelangt, die den massiven Druck Brüssels auf die südamerikanischen Staaten belegen. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Montag berichtet. Darunter seien geheim ausgehandelte Kapitel über Dienstleistungen, Investitionen und elektronischen Handel, die nach Auffassung von Kritikern in beispielloser Weise die Regulierungsfähigkeit der Länder des südamerikanischen Wirtschaftsblocks beschränken könnten. 

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