USA

amerika 21Bogotá. -  Nachdem das Friedensabkommen mit den "Revolutionären Streitkräften Kolumbiens" (Farc) in Kraft getreten ist,  steht nun die Guerillaorganisation "Nationale Befreiungsarmee" (ELN) in Verhandlungen mit der Regierung von Präsident Juan Manuel Santos, berichtete amerika21 am Donnerstag. 

amerika 21Washington. - US-Präsident Donald Trump wirbt zurzeit in Lateinamerika für eine stärkere Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas. Bei einem Telefonat mit Perus Präsident Pedro Pablo Kuczynski sprachen die beiden Staatschefs darüber, "wie der Verschlimmerung der politischen und wirtschaftlichen Krise in Venezuela begegnet werden kann", wie die spanischsprachige US-Tageszeitung El Nuevo Herald berichtete, schrieb amerika21 am Mittwoch.

gfbvGöttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Mittwoch den von der Regierung des Südsudan angekündigten "Nationalen Dialog" als "Farce" bezeichnet und einen umfassenden Friedensprozess angemahnt, um ein Massensterben in dem von Bürgerkrieg zerrissenen Land zu verhindern.

amerika 21Buenos Aires. -  Seit der ersten Versammlung am 30. April 1977 suchen die Madres de Plaza de Mayo ihre Kinder und Verwandten, die in den 1970er und 1980er Jahren in Argentinien auf Befehl der machthabenden Militärs entführt, gefoltert und ermordet wurden. Bis heute demonstrieren sie jeden Donnerstag vor dem Regierungssitz in Buenos Aires, berichtete amerika21 anlässlich des 40-Jährigen Bestehens der Protestgruppe.

amerika 21Lima. - Im peruanischen Amazonasgebiet haben Indigene Ölanlagen der kanadischen Firma Pacific Exploration & Production besetzt. Sie fordern Entschädigungszahlungen für ihr Land, auf welchem die Ölförderung stattfindet. Das hat amerika21 am Donnerstag berichtet.

amerika 21Caracas. - Venezuelas Außenministerin Delcy Rodríguez hat inmitten eines länger währenden schweren Konfliktes mit der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) den Austritt aus dieser Regionalorganisation bekanntgegeben. Man werde in der Austrittserklärung die Unterstützung der in Washington ansässigen OAS für die gewalttätigen Proteste in Venezuela thematisieren, denen sich das südamerikanische Land ausgesetzt sieht, so Rodríguez, berichtete amerika21 am Donnerstag.

whh 150Bonn. - Anlässlich der G20 Konferenz in Berlin (27.April) hat die Welthungerhilfe darauf hingewiesen, dass die Zukunftsfrage in Afrika auf dem Land entschieden wird. Afrika ist zudem der Kontinent mit den meisten Jugendlichen, jedes Jahr drängen 10-12 Millionen junge Menschen auf den Arbeitsmarkt. Gleichzeitig leben drei von vier Hungernden auf dem Land und die kleinbäuerliche Landwirtschaft ist noch immer die wichtigste Einkommensquelle für 90 Prozent der ärmsten Menschen, so die Welthungerhilfe.

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