Internationales

misereorAachen. - Sieben Jahre nach Beginn des Syrienkriegs hat MISEREOR an die Völkergemeinschaft appelliert, sich entschlossener für ein Ende der Gewalt einzusetzen. "Alle bisherigen politischen Versuche sind kläglich gescheitert", erklärte MISEREOR-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon. "Wir brauchen dringend wirkungsvolleres Handeln, um den Krieg endlich zu beenden." MISEREOR stockt die Gesamthilfe in Syrien von bislang rund 5,2 Millionen Euro um zunächst 50.000 Euro für den Flüchtlingsdienst der Jesuiten (JRS) auf.

amerika 21Caracas. - Ein Teil der venezolanischen Opposition hat sich in einem neuen Bündnis zusammengeschlossen. Das wichtigste Ziel der "Breiten Front Freies Venezuela" (Frente Amplio Venezuela Libre, FAVL) ist die Verhinderung der Präsidentschaftswahlen im Mai. Dafür soll auch zu landesweiten Protestaktionen mobilisiert werden. Das hat das das Lateinamerika-Portal amerika21 am Dienstag berichtet.

amerika 21Brasilia. - Im Korruptionsverfahren gegen den früheren brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio "Lula" da Silva hat der linksgerichtete Politiker eine weitere gerichtliche Niederlage einstecken müssen. Am Dienstag wies der Oberste Gerichtshof (STJ) einen Antrag Lulas gegen unmittelbaren Haftantritt ab, sollte sein Antrag auf Revision des Urteils des Berufungsgerichtes keinen Erfolg haben. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Mittwoch berichtet.

amerika 21Bogotá. - Die Linkspartei FARC in Kolumbien hat am Donnerstag bekannt gegeben, auf die Präsidentschaftskandidatur zu verzichten und sich aus dem Wahlkampf zurückziehen zu wollen. Grund dafür sei der Gesundheitszustand des Kandidaten der Ex-Guerillaorganisation, Rodrigo Londoño alias "Timochenko", der sich am Tag zuvor einer Operation am offenen Herzen unterzogen hatte. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Freitag berichtet.

amerika 21Bogotá. - In Kolumbien hat der linksgerichtete Präsidentschaftskandidat Gustavo Petro nach einem bewaffneten Anschlag auf ihn schwere Vorwürfe gegen die Justiz erhoben. Die Staatsanwaltschaft ermittle in dem Fall nicht und gehe damit nicht gegen die wachsende Bedrohung gegen ihn vor, so Petro. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Dienstag berichtet. 

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