ICT4D

DDD logoBerlin. - When it comes to creating and using open source software, Africa is a hub of innovation. The applications designed are free and benefit the community. Does this development hint at the renaissance on the continent of the philosophy of Ubuntu, a sense of a universal bond that connects humanity? This is what Anton Scholz explores in his article on the use of open source in Africa in the current issue of Digital Development Debates, dealing with sharing.

connecttheworld

New York. - Zusammen mit Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, Wikipedia-Chef Jimmy Wales, Bill und Melinda Gates, Mo Ibrahim, Charlize Theron, Richard Branson, Arianna Huffington, dem Kampagnenbündnis action/2015 und Save the Children fordert die entwicklungspolitische Lobby- und Kampagnenorganisation ONE in ihrer "Connectivity Declaration" universellen Internetzugang für alle Menschen bis 2020. Damit soll gewährleistet werden, dass die Globalen Ziele für Nachhaltige Entwicklung ein Erfolg werden.

internetnutzung el euractiv 720

Berlin. - Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich die Internet-Nutzung in Entwicklungsländern verdoppelt. Das hat euractiv.de am Mittwoch mit einer Infografik verdeutlicht. Am wenigsten vernetzt sind Subsahara-Afrika und Indien. Aber mittlerweile leben zwei Drittel aller Internet-Nutzer in "Entwicklungsländern". Das ist vor allem den Smartphones zu verdanken. Für die 2,5 Milliarden Menschen in den am wenigsten vernetzten 42 Ländern sind moderne Informations- und Kommunikationstechnologien aber noch immer so gut wie unerreichbar. (Grafik © euractiv.de)

funkmast blitz icon 150Douala. - Glawdys und Olivier haben am Wochenende den Bund der Ehe geschlossen. Eine rauschende Feier in einem Festsaal im Norden Doualas, der Wirtschaftsmetropole Kameruns, bildete den krönenden Abschluss. Zahllose Fotos und privat gedrehte Videos schlummern jetzt auf den Smartphones der Partygäste. Das wäre in Europa auch nicht anders. Aber in Youtube und Facebook wird man kaum etwas über die Hochzeit finden. Bei der Nutzung moderner Technologien unterscheiden sich die jungen Leute in Europa und Afrika teilweise beträchtlich. Von Klaus Boldt, z.t. Douala, Kamerun.

gmf logoBonn - Vom 30. Juni bis zum 2. Juli findet das Globale Medienforum (Global Media Forum) zum siebten Mal in Bonn statt. 2014 lautet das Thema: "Von der Information zur Beteiligung - Herausforderungen für die Medien". Drei Tage lang diskutieren Fachleute aus aller Welt im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages über jüngere und jüngste Entwicklungen in der weltweiten Medienlandschaft. Dabei liegt ein bedeutender Schwerpunkt auf der Frage, ob die Auswertung von Daten durch Diensteanbieter im Internet und vor allem die massenhafte Ausspähung des Internets durch Nachrichtendienste eine Gefahr für den (Online-)Journalismus und die neuen internetgestützten zivilgesellschaftlichen Beteiligungmöglichkeiten darstellt.

nooke guenterGenf. - Der persönliche Afrikabeauftragte von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Günter Nooke, nimmt für die deutsche Bundesregierung an einem Treffen zur Informationsgesellschaft (World Summit on the Information Society - WSIS) vom 10. bis 13. Juni in Genf teil. Dort treffen sich zehn Jahre nach den beiden Weltgipfeln Vertreter zahlreicher Regierungen, der Privatwirtschaft, der Zivilgesellschaft und internationaler Organisationen, um die seit 2003 laufenden WSIS-Prozesse zu bilanzieren und eine Vision für die Zeit nach 2015 zu entwickeln.

Kinshasa. - In der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, Kinshasa, regeln jetzt zwei riesige Roboter den Verkehr. Im Gegensatz zu den menschlichen Kollegen sind sie unbestechlich, berichtet Al Jazeera. Und Passanten kommen so problemlos über die Straße. Gebaut wurden die Automaten von der französischen Ingenieurin Thérèse Izay, die eine Technologie-Kooperative für Frauen leitet und ihre Idee gerne in ganz Afrika verbreiten würde. > DR Congo recruits robots as traffic police

Back to Top