g20 protestFrankfurt. - Unter deutschem Vorsitz findet am 7. und 8. Juli in Hamburg der Gipfel der 20 reichsten Industrienationen (G20) statt. Globalisierungskritische Organisationen aus aller Welt bereiten derzeit bereits Proteste vor. Plattformen entstehen, Bündnisse bilden sich lokal, überregional und auch international. Vor und während des Gipfels soll Hamburg zum Schauplatz vielfältiger Gegenaktivitäten werden. Eine Aktionskonferenz vom 8. bis 9. April in Hamburg soll die gemeinsame Protest-Choreographie planen.

fao logo neu 200Cairo - Access to water is a fundamental need for food security, human health and agriculture, and its looming scarcity in the North Africa and Middle East region is a huge challenge requiring an "urgent and massive response," FAO Director-General Jose Graziano da Silva said in Cairo.

pro asyl logo 200Frankfurt/Main. -  PRO ASYL hat am Donnerstag an den Bundesrat appelliert, das "Gesetz zur Einstufung von Algerien, Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsstaaten" zu stoppen. Weder die Menschenrechtslage in diesen Staaten noch die Kriterien des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE) würden diese Einstufung zulassen.

care neuBelgrad. - Die Hilfsorganisation CARE hat die Europäische Union am Montag dazu aufgefordert, legale und sichere Wege zur Beantragung von Asyl entlang der Balkanroute zu schaffen und Bleibeperspektiven zu verbessern. Ein Jahr nach Schließung der Balkanroute seien die Rechte von Flüchtlingen und Migranten weiterhin gefährdet.

Frankfurt/Main. - Anlässlich des Tunesien-Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel haben die Organisationen PRO ASYL und EuroMed Rights am Freitag an die Bundesregierung appelliert, den Flüchtlingsschutz nicht weiter auszulagern.

amerika 21Managua. - Die UNO und der Internationale Währungsfond haben Nicaragua erhebliche Fortschritte bei Klimaschutz und dem Ausbau regenerativer Energiequellen bescheinigt. Großflächige Wiederaufforstung, der Bau eines Solarparks und mehrere Energiegesetze zeigten Wirkung, hieß es von dieser Seite. Zudem nutzten öffentliche Gebäude Sonnenenergie. Darüber hat amerika21 am Donnerstag berichtet.

bmzBerlin. - Côte d'Ivoire ist der weltgrößte Kakaoproduzent. Die Regierung investiert außerdem massiv in den Kaffeeanbau. Mit vierzig Prozent der Ausfuhren ist Kakao das wichtigste Exportprodukt des Landes. Oft bleibe jedoch nur wenig der Wertschöpfung bei den Bauern. Die Lebensbedingungen auf den Plantagen zu verbessern und mehr Weiterverarbeitung vor Ort zu ermöglichen – diese Anliegen stehen im Mittelpunkt der Reise von Entwicklungsminister Gerd Müller nach Côte d‘Ivoire.

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