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Berlin. - "Indonesiens noch junge Demokratie erfährt gerade einen massiven Rückschlag." Das befürchtet die Internationale Allianz für Demokratie in Indonesien. "Die sogenannte rot-weiße Parteienkoalition, die sich hinter dem bei den Präsidentschaftswahlen vom Juli unterlegenen Kandidaten Prabowo Subianto versammelt hat, verfügt über eine deutliche Mehrheit im Parlament und scheint willens zu sein, ihre Macht mit allen verfügbaren Mitteln auszuspielen, um den gewählten Präsidenten Joko Widodo politisch zu schwächen", erklärte die Allianz am Freitag in Berlin.

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Berlin. - Immer wieder wird über mögliche Verbindungen zwischen Klima und gewaltsam ausgetragenen Konflikten gestritten. Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berichtet, nähern sich Untersuchungen zunehmend einander an, was die Identifizierung von Temperaturschocks als einen entscheidenden, die Gewalt befördernden Faktor betrifft, jedoch ist es weiterhin eine Herausforderung, die klimatische Wirkung und die zugrunde liegenden Mechanismen zu quantifizieren.

mueller gerdBerlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat am Donnerstag gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Zivilgesellschaft das "Textilbündnis" verkündet. Ziel sei es, so das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), eineinhalb Jahre nach dem Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch konkrete Verbesserungen der sozialen und ökologischen Standards in der Textil- und Bekleidungsindustrie zu erreichen. Von NGOs kam Kritik an dem auf Freiwilligkeit basierenden Bündnis. Greenpeace lehnte einen Beitritt ab.

Bonn. - Ping, der kleine Pinguin aus der Antarktis, wohnt seit einigen Jahren zusammen mit seinen Eltern in Deutschland. Aus den Nachrichten erfährt er, dass seinen Verwandten und Freunden in der Antarktis langsam die Eisschollen unter den Füßen wegschmelzen. Er begibt sich auf ein Forschungs-Abenteuer, um den Ursachen des Klimawandels und seinen Folgen für die Menschen in Südamerika auf den Grund zu gehen. Gleichzeitig lernt er, wie sie sich vor Ort an den Klimawandel und seine Folgen anpassen und über Initiativen zum Klimaschutz auch der Armut entgegenwirken.

ai orgBerlin. - Aus Rache begehen schiitische Milizen im Irak immer häufiger Menschenrechtsverletzungen und verüben Kriegsverbrechen an Sunniten – und die Regierung im Bagdad greift nicht ein. Das belegt der neue Bericht von Amnesty International "Absolute Impunity: Militia Rule in Iraq", der am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach sind bereits Dutzende von sunnitischen Zivilisten entführt und ermordet worden und auch Regierungstruppen foltern und töten Gefangene.

"Die Entführung von 43 Studierenden durch Polizeieinheiten in Ayotzinapa, im mexikanischen Bundestaat Guerrero und das Auffinden von 28 Menschen in einem Massengrab reihen sich ein in die Liste der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in Mexiko seit Jahren ohne Bestrafung geblieben sind", kritisiert Heike Hänsel, Vorsitzende des Unterausschusses Vereinte Nationen, Globalisierung und Internationale Organisationen, die erst kürzlich mit einer Delegation des Deutschen Bundestags Mexiko bereist hatte. Hänsel weiter:

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Berlin. - Ab Montag (13. Oktober) tagt das weltweite Komitee für Ernährungssicherheit für eine Woche in Rom. Brot für die Welt erwartet von diesem "Weltparlament" für Ernährungssicherheit wegweisende Schritte für die Hungerbekämpfung. Im Mittelpunkt der Rom-Verhandlungen steht die Beendung der Verschwendung und der Verluste bei der Nahrungsmittelproduktion.

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