Publikationen

nord sued bruecken 80Berlin. - Die Stiftung Nord-Süd-Brücken vergibt 2015 zum zweiten Mal den Kathrin-Buhl-Preis für entwicklungspolitische Projekte an gemeinnützige Vereine. Bis zum 15. September können Projekte eingereicht werden, in denen die Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe der Menschen eine herausragende konzeptionelle Rolle spielen. Dies können sowohl Projekte der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit sein wie auch Projekte von Partnerorganisationen im Globalen Süden. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Das Preisgeld kann von dem Verein frei für die eigene Arbeit eingesetzt werden.

giz neuEschborn. - Deutschland ist ein "Global Player" - aber muss noch lernen, diese Rolle konstant auszufüllen. Dieses Bild ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, die am Dientag in Eschborn veröffentlicht wurde. Die GIZ hat Menschen aus aller Welt dazu befragt, wie sie Deutschland sehen.

gfbv indigene umwelt 200Göttingen. - Auf die bedrohliche Lage indigener Naturschützer macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Internationalen Tages der indigenen Völker (9. August) aufmerksam. Wenn sie ihre Umwelt vor Zerstörung und Raubbau schützen oder ihre Landrechte einfordern, bringen sich Angehörige von Ureinwohnergemeinschaften häufig in Lebensgefahr, berichtet die GfbV in einem am Freitag veröffentlichten Report.

mediendienst integrationBerlin. - Mit den steigenden Asylzahlen spitzt sich in Deutschland die Debatte zu. Begriffe wie "falsche Flüchtlinge", "Asylmissbrauch" und "Wirtschaftsflüchtlinge" suggerieren, dass immer mehr Menschen nach Deutschland kommen, die keinen Grund zur Flucht haben. Allein bis Juli diesen Jahres wurden 230 "flüchtlingsfeindliche Vorfälle" wie Brandanschläge auf Asylunterkünfte verübt. Die Fluchtursachen und die Lage in den Herkunftsländern von Flüchtlingen werden meist nicht beachtet. Der MEDIENDIENST hat die Situation in den zehn wichtigsten Herkuftsländern von Asylbewerbern in einem Informationspapier zusammengefasst.

London. - The humanitarian organisations PLAN, CARE and ActionAid from the United Kingdom have published new resources on prevention of child marriage and violence against women and girls.

Back to Top