Publikationen

giz neuEschborn. - Deutschland ist ein "Global Player" - aber muss noch lernen, diese Rolle konstant auszufüllen. Dieses Bild ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, die am Dientag in Eschborn veröffentlicht wurde. Die GIZ hat Menschen aus aller Welt dazu befragt, wie sie Deutschland sehen.

mediendienst integrationBerlin. - Mit den steigenden Asylzahlen spitzt sich in Deutschland die Debatte zu. Begriffe wie "falsche Flüchtlinge", "Asylmissbrauch" und "Wirtschaftsflüchtlinge" suggerieren, dass immer mehr Menschen nach Deutschland kommen, die keinen Grund zur Flucht haben. Allein bis Juli diesen Jahres wurden 230 "flüchtlingsfeindliche Vorfälle" wie Brandanschläge auf Asylunterkünfte verübt. Die Fluchtursachen und die Lage in den Herkunftsländern von Flüchtlingen werden meist nicht beachtet. Der MEDIENDIENST hat die Situation in den zehn wichtigsten Herkuftsländern von Asylbewerbern in einem Informationspapier zusammengefasst.

London. - The humanitarian organisations PLAN, CARE and ActionAid from the United Kingdom have published new resources on prevention of child marriage and violence against women and girls.

gfbv indigene umwelt 200Göttingen. - Auf die bedrohliche Lage indigener Naturschützer macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Internationalen Tages der indigenen Völker (9. August) aufmerksam. Wenn sie ihre Umwelt vor Zerstörung und Raubbau schützen oder ihre Landrechte einfordern, bringen sich Angehörige von Ureinwohnergemeinschaften häufig in Lebensgefahr, berichtet die GfbV in einem am Freitag veröffentlichten Report.

wolski 200Berlin. - Gibt es drei verschiedene "Kasten" von Entwicklungshelfern? Diesen Eindruck vermittelt zumindest ein Buch einer ehemaligen Auslands-Fachkraft der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ), das unlängst als "E-Book" erschienen ist: "Sekt und Selters in der staatlichen deutschen Entwicklungshilfe". Das Werk ist trockener Lesestoff, behandelt es doch in erster Linie Fragen der Entlohnung und steuerlichen Einstufung von Auslandsmitarbeitern. Es wirft aber auch ein Schlaglicht auf die Grauzone, in der Fach- und Führungskräfte in der Entwicklungszusammenarbeit jahrelang gearbeitet haben.

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