Publikationen

Gütersloh. - Grenzöffnungen, Abbau von Zollschranken, Kommunikation über den Erdball in Echtzeit - die Globalisierung kannte bisher nur eine Stoßrichtung: größer, schneller, weiter. Doch die Verflechtung der Staatengemeinschaft geht seit 2007 zurück. Der Globalisierungsreport 2016 der Bertelsmann Stiftung zeigt, welche Auswirkungen dies für die Entwicklung des Pro-Kopf-Einkommens in den Industrie- und Schwellenländern hat.

suedwind 200Bonn. - Mehr als 60 Mio. Menschen weltweit befinden sich derzeit auf der Flucht vor Krieg, Gewalt, Hunger oder den Auswirkungen von Naturkatastrophen. Die Zahl der Migranten wird weltweit auf ca. 240 Mio. Menschen geschätzt. So viele gab es noch nie. Die Trennlinie zwischen Flucht und Migration ist nicht immer eindeutig und wird sehr häufig, je nach politischen Interessen der Zielländer, unterschiedlich gezogen. Zu dem Thema hat SÜDWIND am Dienstag eine neue Studie veröffentlicht.

babylon coverBerlin. - Leben wie in Babylon. Das ist heutzutage für manche ein Schreckensszenario. Wie in der biblischen Geschichte vom Turmbau zu Babel wird eine Situation heraufbeschworen, in der Menschen aus vielen Ländern der Welt in einer Stadt zusammenleben, ohne sich zu verstehen. Die Wirklichkeit im antiken Babylon war ganz anders, hat Frank Kürschner-Pelkmann in seinem gerade erschienenen Buch "Babylon – Mythos und Wirklichkeit" plastisch dargestellt. In Babylon lebten Menschen aus vielen Völkern und Kulturen friedlich zusammen, und immer neue Zuwanderer trugen zum Wohlergehen dieser antiken Weltstadt bei.

Bonn. - Ein neues Lesebuch des Zivilen Friedensdienstes nimmt Leserinnen und Leser mit auf eine Expedition in die Welt der Zivilen Konfliktbearbeitung. In 14 Berichten aus 13 Ländern erhalten Interessierte tiefe Einblicke in die alltägliche Friedensarbeit der Fachkräfte und Partnerorganisationen im Zivilen Friedensdienst.

afrika suedBerlin. - Im Vorfeld des China-Afrika-Forums, das im Dezember in Südafrika stattfinden wird, widmet sich die neue Ausgabe der Zeitschrift Afrika Süd den Beziehungen zwischen China und den Ländern im südlichen Afrika. Afrikanische Länder und China haben sich in den letzen Jahren immer weiter angenähert. Das betrifft nicht nur den Export der chinesischen Sprache an südafrikanische Schulen. Die Beziehung geht viel tiefer.

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