Afrika

acarMünchen. - Mit dem Projekt "aCar" der Technischen Universität München (TUM) soll Elektromobilität auch für die ländliche Bevölkerung in armen Regionen mit schlechter Infrastruktur nutzbar werden. Das "aCar" wurde von vier TUM-Lehrstühlen in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Deutschland und mehreren afrikanischen Ländern entwickelt. Der Freistaat Bayern hat das Konzept jetzt mit dem Bayerischen Staatspreis für Elektromobilität ausgezeichnet.

gfbv 200Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Montag die Verschärfung des Ausnahmezustandes in Äthiopien kritisiert. Die Menschenrechtsorganisation forderte die Europäische Union auf, gegen die massive Einschränkung von Bürgerrechten sowie der Bewegungsfreiheit von Diplomaten zu protestieren.

gfbv 200Berlin. - Die humanitäre Hilfe für die Opfer der Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria muss dringend massiv verstärkt werden. Dies hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem nigerianischen Staatspräsidenten Muhammadu Buhari am Freitag in Berlin gefordert.

gfbvGöttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Appell von Bundeskanzlerin Angela Merkel an den äthiopischen Ministerpräsidenten Hailemariam Dessalegn begrüßt, in der Auseinandersetzung mit Oppositionellen die Verhältnismäßigkeit zu wahren. "Nach der blutigen Niederschlagung von Protesten von Oromo in den vergangenen zehn Tagen war diese Mahnung jedoch zu schwach", erklärte die Menschenrechtsorganisation.

gfbv 200Göttingen. - Bei schweren Auseinandersetzungen zwischen Oromo-Demonstranten, Polizei und Militär sind in Äthiopien in den vergangenen sieben Tagen mindestens 350 Zivilisten und 200 Sicherheitskräfte getötet worden. Das hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unter Berufung auf Augenzeugen berichtet.

deutsche zusammenarbeitBerlin. - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist am Sonntag zu einer dreitägigen Reise nach Afrika aufgebrochen. Die Kanzlerin besucht die drei Staaten Mali, Niger und Äthiopien. Im Mittelpunkt der Reise stehen nach Angaben des Bundeskanzleramtes neben der Entwicklung die Zusammenarbeit im Bereich Flucht, Migration und Rückführung.

gfbv 200Göttingen. - Kurz vor dem Staatsbesuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Mali hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr politisches Engagement für Frieden in dem westafrikanischen Staat und ein schlüssiges Gesamtkonzept für den dortigen Bundeswehr-Einsatz gefordert. "Händeschütteln mit Soldaten ersetzt kein Konzept für eine dauerhafte Stabilisierung des Landes und für einen nachhaltigen Frieden", erklärte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Freitag in Göttingen.

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