Asien

Erdbeben in Nepal. Foto: UNDP

Berlin. - 100 Tage nach dem schweren Erdbeben in Nepal stehen der Bau von Unterkünften und der Wiederaufbau im Mittelpunkt der Arbeit der internationalen Helfer. Der Monsun erschwere die Situation der Familien, berichtete die Diakonie Katastrophenhilfe am Freitag in Berlin. Das Klima in den Behelfsunterkünften, meist aus Holz und Planen, fördere schwere Erkrankungen wie Lungenentzündungen.

misereorAachen. - Fünf Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe bestehen in Pakistan weiter große Defizite beim Schutz der Bevölkerung vor ähnlichen Naturereignissen. Darauf hat das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR am Mittwoch hingewiesen. Insbesondere die ungleiche Landverteilung mache Pakistan im Falle von Naturkatastrophen verwundbar.

csr indiaNew Delhi. - Women in India struggle with various issues threatening their well-being and the path to equality. There is lack of access to education, discrimination in the work place, gender based violence, to name a few. Governmental policies and schemes aim to address these issues through various financial and skills building measures. However, up-to-date information about these schemes is often difficult to obtain. For social workers and community workers it becomes a complicated and time consuming task to figure out what girls and women are entitled to. Therefore the Indian women´s rights organization Centre for Social Research (CSR) in Delhi introduced the Welfare Schemes app #SoSec.

Schäden durch Erdbeben in Nepal. Foto: Malteser International

Kathmandu/Köln. - Drei Monate nach dem schweren Erdbeben vom 25. April 2015 benötigt Nepal weiter internationale Hilfe. "Die Not der Menschen ist auch nach drei Monaten groß. In dem bitterarmen Land hatten viele schon vor dem Beben nicht viel zum Leben und müssen sich nun aus dem Nichts eine neue Existenz aufbauen", erklärte Oliver Hochedez, Nothilfe-Koordinator von Malteser International, am Mittwoch in Köln.

Indonesiens Präsident Suharto tritt zurück. Foto: Wikipedia

Berlin. - Mit einer Unterschriftenaktion fordern Watch Indonesia! und die indonesische Menschenrechtsorganisation Asia Justice and Rights (AJAR) die Regierung Indonesiens dazu auf, die Verantwortung für den Massenmord von 1965 in Indonesien anzuerkennen. Deutschland müsse die Aufarbeitung dieser blutigen Vergangenheit unterstützen, erklärten die NGOs.

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