Asien

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Kathmandu. - Das verheerende Erdbeben im Himalaya hat allein in Nepal mehr als 5.000 Todesopfer gefordert. Nach Angaben des Innenministeriums vom Dienstag stieg die Zahl der in Nepal geborgenen Toten auf 5.057, die der Verletzten auf 10.915. Mehr als 450.000 Menschen haben ihr Zuhause verloren. Die Sachschäden gehen in die Milliarden. Internationale Hilfsteams versuchen, auch entlegene Dörfer zu erreichen.

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Kathmandu. - Die Zahl der Todesopfer des verheerenden Erdbebens im Himalaya ist nach offiziellen Angaben auf mehr als 4.400 gestiegen. Die Regierung Nepals hat den Notstand ausgerufen und ab Dienstag eine drei-tägige Staatstrauer angeordnet. Nepals Premierminister Sushil Koirala hat davor gewarnt, dass sich die Zahl der Toten bis auf 10.000 Menschen verdoppeln könnte. Er forderte ausländische Unterstützung an, insbesondere Zelte und Medikamente werden benötigt. Wasser, Nahrung und Elektrizität sind knapp und die Angst vor Krankheiten wächst. Die meisten Opfer beklagt Nepal (rund 3,300), wo zudem rund 8.000 Menschen verletzt wurden. Auch in Indien und im chinesisch regierten Tibet starben Menschen. Da das Epizentrum des Bebens der Stärke 7,8 noch nicht umfassend mit Hilfe versorgt werden konnte, ist das ganze Ausmaß der Katastrophe noch nicht absehbar. Die internationale Hilfe ist angelaufen, doch sind viele abgelegene Dörfer noch nicht erreichbar. Das Auswärtige Amt hat 2,5 Millionen Euro Soforthilfe bereit gestellt. Mittlerweile ist es Rettungskräften gelungen entlegene Gebiete zu erreichen.

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Kathmandu. - Nach dem schweren Erdbeben nahe der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu bereiten sich Nothilfe-Organisationen in Deutschland auf den Hilfeeinsatz vor. Nach Angaben der nepalesischen Polizei vom Samstagabend sind mindestens 1.130 Menschen in Nepal ums Leben gekommen. Auch in Indien starben mindestens 36 Menschen, im chinesischen Teil Tibets zwölf und in Bangladesch vier. Die Hilfswerke rufen zu Spenden auf.

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Rome. - Strong winds, heavy rains and floods resulting from Tropical Cyclone Pam have caused extensive damage to agriculture throughout Vanuatu, including the main food and export crops, livestock, and fisheries infrastructure, FAO said on Friday.

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Manila. - The number of people displaced by armed conflict in Maguindanao province has reached more than 123,000 as government forces continue their combat operations, records from the Autonomous Region in Muslim Mindanao (ARMM) government showed on Wednesday. According to the Filipino newspaper Inter Aksyon, life hasn’t been the same since Jan. 25, 2015, the day 44 commandos of the Special Action Force of the Philippine National Police, 18 combatants of the Moro Islamic Liberation Front, and five civilians died in the Mamasapano encounter.

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