Lateinamerika

amerika 21Montevideo. - Venezuelas Regierung hat am Mittwoch bekanntgegeben, dass sie fortan die Rechtmäßigkeit von Entscheidungen des Wirtschaftsbündnisses "Gemeinsamer Markt des Südens" (Mercosur) nicht mehr anerkennen wird. Der Streit zwischen dem sozialistisch regierten Venezuela und den weiteren Mitgliedsstaaten des Bündnisses geht damit in eine neue Runde, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21.

amerika 21Quito. - In den letzten Umfragen vor der Präsidentschaftswahl in Ecuador liegt der Kandidat der Regierungspartei, Lenín Moreno, mit großem Abstand vor den Bewerbern der Opposition. Moreno kommt der Agentur Perfiles de Opinión zufolge auf 43 Prozent Zustimmung, der Oppositionskandidat Guillermo Lasso der Partei Creo liegt nur bei 19 Prozent, gefolgt von der christlich-sozialen Cynthia Viteri (18 Prozent). Amerika21.de hat die Situation vor der Wahl am 19.Februar analysiert.

amerika 21Brüssel. - Die EU will bis Anfang März einen überarbeiteten Entwurf für ein Abkommen mit dem südamerikanischen Freihandelsverband Mercosur vorlegen. Ein entsprechender aktualisierter Vorschlag soll nach Angaben eines EU-Diplomaten bis Ende der ersten Märzwoche vorliegen.Das hat amerika21 am Montag berichtet.

amerika 21Port-au-Prince. - Während in Lateinamerika und der Karibik nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump die Sorge vor der Regionalpolitik Washington wächst, zeigte sich der designierte Präsident von Haiti, Jovenel Moise, zuversichtlich. Das hat amerika21 am Freitag berichtet.

amerika 21Bogotá. - In Kolumbien ist Ende Januar Woche ein neuer Polizeikodex in Kraft getreten, den Präsident Juan Manuel Santos trotz massiver Kritik durchgesetzt hatte. Menschenrechtler bezeichnen das Regelwerk als "diktatorisch und autoritär", weil es Grundrechte, die zu den Verfassungsgrundsätzen gehören, darunter Bewegungsfreiheit, den Schutz der Privatsphäre und das Recht auf sozialen Protest, verletze. Das hat amerika21 am Mittwoch berichtet.

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