Lateinamerika

amerika 21Santiago. - Die chilenische Polizei geht vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen verstärkt gegen Aktivisten der Mapuche-Indigenen vor, die für die Unabhängigkeit ihrer Territorien eintreten. Das hat amerika21 am Freitag berichtet.

amerika 21Bogotá. - Nach dem Ende des bewaffneten Kampfes der ehemals größten kolumbianischen Guerilla Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens (Farc) hat sich die Zerstörung der Wälder stark beschleunigt. Im Friedensabkomen mit der Regierung unter Präsident Juan Manuel Santos war auch das Verlassen der gesamten von den Farc kontrollierten Gebieten vereinbart worden, ein Großteil davon sind Wälder, berichtete amerika21 am Dienstag.

amerika 21New York. - Nach der Rede von US-Präsident Donald Trump vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen haben linksgerichtete Politiker aus Lateinamerika und der Karibik mit harscher Kritik reagiert. In seiner Rede hatte Trump die venezolanische Staatsführung als "korruptes Regime" bezeichnet.

zfd Bonn. - Wie entscheidend Gewaltprävention und zivilgesellschaftliche Arbeit in Friedensprozessen sind, zeigt der Zivile Friedensdienst anlässlich des Weltfriedenstages der Vereinten Nationen (21. September) am Beispiel von Kolumbien. In der Region Chocó gelingt es durch die Wiederbelebung einer interethnischen Kommission, Gewalt einzudämmen und Konflikte friedlich zu regeln. Die Zusammenarbeit führte sogar dazu, dass die Anliegen der ethnischen Minderheiten als "Capítulo Étnico" in das Friedensabkommen von 2016 eingingen.

amerika 21Caracas. -  In Venezuela könnte es nach mehreren Anläufen nun doch zu nachhaltigen politischen Gesprächen zwischen Regierung und Opposition kommen - auch durch die Unterstützung aus der Region. Am Freitag hat in diesem Zusammenhang der Vorstand des Parlaments der Mercosur-Staaten Venezuela besucht, berichtete amerika21 am Montag,

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