Entwicklungszusammenarbeit

worldbankJakarta. - Die Verhandlungen über die 18. Wiederauffüllung des Fonds der Weltbank für die ärmsten Länder sind erfolgreich abgeschlossen worden. Die Internationale Entwicklungsorganisation (IDA), eine Weltbank-Tochter, will in den kommenden drei Jahren über 75 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung der ärmsten Länder investieren. Das sei rund die Hälfte mehr als in den letzten drei Jahren, erklärte das deutsche Entwicklungsministerium am Donnerstag.

bmzBerlin. - Wie die finanzielle Eigenständigkeit von Menschen in Entwicklungsländern, besonders von Frauen, stärker gefördert werden kann, darum ging es am Mittwoch in einem Gespräch zwischen Ihrer Majestät Máxima, Königin der Niederlande, Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen, und Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU). In ihrer Funktion als Sonderbeauftragte besuchte Königin Máxima Berlin zur Vorbereitung der G20-Treffen in Deutschland.

bmzBerlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat im Rahmen seiner Reise nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete am Freitag die internationale Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem besucht und dort in der Halle der Erinnerung einen Kranz niedergelegt. Der zweite Tag seines Besuchs in Israel und den palästinensischen Gebieten stand vor allem im Zeichen der Verständigung der Religionen.

bmzBerlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller ist am Mittwoch zu einer dreitägigen Reise nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete aufgebrochen. Im Fokus der Reise stehen die Situation der palästinensischen Flüchtlinge sowie die Lage in Gaza und den sogenannten C-Gebieten des Westjordanlands, die unter alleiniger israelischer Kontrolle stehen.

bmzBerlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) und Weltbank-Präsident Jim Yong Kim haben am Mittwoch eine engere Zusammenarbeit Deutschlands und der Weltbank im Kampf gegen den Klimawandel vereinbart. Deutschland unterstützt die Weltbank mit 105 Millionen Euro zur Umsetzung entsprechender Programme.

brot fdwBerlin. - Brot für die Welt hat die deutliche Erhöhung des Entwicklungsetats um 15 Prozent begrüßt, die der Deutsche Bundestag am Freitag verabschiedet hat. "Dieser Zuwachs wird umso erfreulicher sein, wenn die Mittel zur Erreichung der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) in den ärmsten Ländern eingesetzt werden", sagte die Präsidentin des evangelischen Hilfswerks, Cornelia Füllkrug-Weitzel. "Wir sehen mit Sorge, dass sich die Stimmen derer mehren, die die Entwicklungszusammenarbeit im Wesentlichen zur kurzfristigen Flüchtlingsabwehr instrumentalisieren wollen und die Länder und Maßnahmen danach aussuchen."

bmzBerlin. - Grüne Wirtschaft und erneuerbare Energien prägen in den kommenden Jahren mehr denn je die Zusammenarbeit zwischen Südafrika und Deutschland: So fördert Deutschland u.a. die technische Einspeisung erneuerbarer Energien in das südafrikanische Stromnetz. Das ist eines der Ergebnisse der Verhandlungen beider Länder über die künftige Entwicklungszusammenarbeit, die jetzt in Berlin erfolgreich abgeschlossen wurden.

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