Fairer Handel

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Dresden. - Die Kampagne "Sachsen, kauf fair!" fordert mit einer Petition vom Freistaat Sachsen die Berücksichtigung von Menschenrechten beim Einkauf der öffentlichen Hand. Die Petition haben bislang mehr als 3.500 Menschen unterzeichnet. Sie soll am 12. Dezember dem neuen sächsischen Landtag übergeben werden.

forum fairer handelBerlin. - Der Faire Handel wächst kontinuierlich – 2013 haben Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland 784 Millionen Euro für fair gehandelte Produkte ausgegeben. Das entspricht einer Steigerung von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahlen veröffentlichte das Forum Fairer Handel e.V. am Dienstag auf seiner Jahreskonferenz in Berlin. Nach Angaben der Organisation profitiert eine wachsende Zahl von Kleinbauern und Arbeitern mitsamt ihren Familien von dieser Entwicklung und könne dadurch ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen verbessern. Existenzsichernde Mindestpreise und langfristige Handelsbeziehungen bieten insbesondere benachteiligten Produzenten ein selbstbestimmtes Leben und größere Planungssicherheit.

hauptstadt fairer handel 80Bremen. - Die Hansestadt Rostock darf sich ab sofort "Hauptstadt des Fairen Handels 2013" nennen und das dazugehörige Signet für ihr Stadtmarketing verwenden. Rostock ist die erste Stadt aus den neuen Bundesländern, die den Wettbewerb gewinnt und für ihr Engagement im Bereich des Fairen Handels nun auch sichtbar ausgezeichnet ist.

fair friends 2014Dortmund. - Die Bewerbungsfrist für den 5. FA!R-Handelspreis läuft. Die Auszeichnung wird in diesem Jahr zum fünften Mal an diejenigen Händler vergeben, die sich um den Fairen Handel verdient gemacht haben. Die Verleihung soll am Abend des ersten Messetages auf der FAIR TRADE & FRIENDS 2014 (5. bis 7. September) in der Messe Westfalenhallen Dortmund stattfinden.

faire wocheBerlin. - Die zwölfte Faire Woche, die größte Aktionswoche zum Fairen Handel in Deutschland, ist am Freitag in Berlin eröffnet worden. Bis zum 27. September finden bundesweit mehr als 2.000 Aktionen von Weltläden, Supermärkten, Schulen, Gastronomen, Kirchen- und Umweltgruppen, Verbraucherorganisationen, Städten und Privatpersonen statt. Im Mittelpunkt steht die Wirkung des Fairen Handels für Menschen jeden Alters, sowohl im globalen Süden als auch im Norden.

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