Armutsbekämpfung

gemeinsam_fuer_afrikaBerlin. - Bundespräsident Joachim Gauck wird neuer Schirmherr von "Gemeinsam für Afrika". Gemeinsam für Afrika ist ein Bündnis von 23 Hilfsorganisationen, das sich im Rahmen einer bundesweiten Kampagne für bessere Lebensbedingungen in Afrika einsetzt. Unter dem Motto STOPP ARMUT UND HUNGER stellt das Bündnis in diesem Jahr die Ernährungssicherheit in den Fokus aller Aktionen.
eedBonn. - Ländliche Entwicklung verbessert die Situation von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in den Ländern des Südens. Diese Feststellung ist Thema des Arbeitsberichts 2011/2012 des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) und Ergebnis einer Evaluation der Arbeit des EED. Die EED-Vorstände Claudia Warning und Tilman Henke stellten den Bericht mit dem Titel "Säen hat seine Zeit, Ernten hat seine Zeit" am Montag der Öffentlichkeit vor.
oneBerlin. - Die Lobby-Organisation ONE hat die Ankündigung von US-Präsident Barack Obama zu einer "Neuen Allianz" für Ernährungs-Sicherung auf dem G8 Gipfel in Camp David begrüßt. Die Maßnahmen seien aber "nicht ehrgeizig genug und an den entscheidenden Stellen unkonkret", kritisiert die Organisation, die vor allem für eine stärkere Bekämpfung der Armut in Afrika eintritt.
dsw_100Berlin. - Mädchen sind weltweit am stärksten von Armut, Krankheit und von Verletzungen der Menschenrechte betroffen. Trotzdem werden ihre Bedürfnisse von der deutschen Entwicklungspolitik nicht genügend berücksichtigt. Diesen Vorwurf erhebt die Stiftung Weltbevölkerung in ihrer Studie "Entwicklung für Mädchen – Mädchen für Entwicklung", die jetzt in Berlin vorgestellt wurde.
fst_portoalegrePorto Alegre. - Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und seine Partner beteiligen sich ebenso wie das globalisierungs-kritische Netzwerk Attac auf dem thematischen Sozialforum in Brasilien an der zivilgesellschaftlichen Vorbereitung für die Rio+20 Konferenz. Das Sozialforum bringt vom 24. bis 29. Januar Aktivisten der Zivilgesellschaft aus aller Welt zusammen, um den Herausforderungen der Konferenz im Juni zu begegnen. Themen sind Green Economy, Verteilungsgerechtigkeit, nachhaltige Landwirtschaft und der erste Entwurf zur zukünftigen Rio-Deklaration.
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