Film

cinema_fairbindet_100Berlin. - Der Filmpreis des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geht in diesem Jahr an die Regisseurinnen Malika Zouhali-Worrall und Katherine Fairfax Wright für ihren Film "Call me Kuchu". Das hat das BMZ zum Abschluss der Berlinale in Berlin bekannt gegeben. Der Film zeigt den Kampf gleichgeschlechtlicher Aktivisten in Uganda um Gleichberechtigung.
bmz_100Berlin. - Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz hat am Donnerstag in Berlin den Film "Mein Name ist Zukunft" vorgestellt. Studenten der Filmakademie Baden-Württemberg haben diesen für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) entwickelt und ermöglichen damit einen frischen, kreativen Blick auf Entwicklung. Der Film erzählt in eleganten, animierten Bildern, wie eng die Geschichten von Menschen in Deutschland und in Entwicklungsländern heute verknüpft sind.
bmz_100Bonn. - Der Film "Bad O Meh - Wind und Nebel", der im Februar den Berlinale-Sonderpreis "Cinema fairbindet" gewonnen hat, startet eine Deutschland-Tour. Beginn ist der 18. Oktober (19:00 Uhr) in Bonn. Dort präsentiert die Kinemathek in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den Film im Beisein des iranischen Regisseurs Mohammad Ali Talebi.  
bfdwStuttgart. - Der Film "Hunger" ist mit dem Robert Geisendörfer Preis der Evangelischen Kirche Deutschlands ausgezeichnet worden. Das evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" unterstützte den von Eikon Südwest produzierten Film. Die Auszeichnung wurde am Dienstag in Kooperation mit dem SWR verliehen. "Der Film macht deutlich, dass Hunger kein unabwendbares Schicksal und seine Bekämpfung möglich ist", sagte Bernhard Walter, Ernährungsexperte von "Brot für die Welt".
fernsehworkshop_epKöln. - Zum sechsten Mal werden herausragende Filme zu entwicklungspolitischen Themen mit dem "Eine-Welt-Filmpreis NRW" der Landesregierung Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Prämiert werden Arbeiten von Autorinnen und Autoren, die für Probleme in Ländern des Südens sensibilisieren, aber auch Ansätze zur Veränderung aufzeigen und somit einen Perspektivwechsel ermöglichen. Der erste Preis wird in diesem Jahr zweimal vergeben – an die Filme "Shosholosa-Express" und "Dirty Paradise". Sie teilen sich das Preisgeld und erhalten jeweils 4.000 Euro.
uranfilmfestival_100Rio de Janeiro. - Mit den Risiken der Atomindustrie befasst sich das 1. Internationale Film Festival über Atomkraft, Uranbergbau und radioaktive Gefahren ("Urânio em Movi(e)mente"), das vom 21. bis 28. Mai in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro stattfindet. Gezeigt werden 34 Dokumentar- und Spielfilme aus allen Kontinenten.
berlinale_100Berlin. - Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat am Sonntag erstmals den entwicklungspolitischen Filmpreis "Cinema fairbindet" in Kooperation mit der Berlinale vergeben. Er würdigte den Preisträger, Regisseur Mohammad Ali Talebi, mit einem Scheck über 5.000,- Euro sowie einer Vermarktung des Films im Rahmen einer Roadshow durch ausgewählte Kinos in Deutschland.
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