Bildung

PeaceXchangeBerlin (epo.de). - Das Bildungsprojekt peaceXchange des Weltfriedensdienst (WFD) ist zum offiziellen Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" erklärt worden. Auf diese Weise würdigte die Deutsche UNESCO-Kommission den Beitrag, den der WFD für eine nachhaltige Entwicklung leistet. PeaceXchange verknüpft Friedenspädagogik mit Globalem Lernen und versetzt Jugendliche in die Lage, eigenverantwortlich die Zukunft mit zu gestalten.
InWentBonn (epo.de). - Die InWEnt gGmbH hat auf der Bildungsmesse "LEARNTEC" in Karlsruhe den zweiten Platz beim europäischen E-Learning-Preis "eureleA 2007" erreicht. Mit diesem Preis wird die beispielhafte Nutzung von E-Learning für die Aus- und Weiterbildung prämiert. Unter mehr als 100 eingereichten Projekten erhielt InWEnt in der Kategorie "Non-Profit Organisationen" die Auszeichnung für die Online-Trainingsprogramme zur Prävention und Eindämmung von HIV und AIDS in Afrika und Asien.
EEDBonn (epo.de). - Seit 30 Jahren fördert die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) die Eine-Welt-Arbeit. Am 7. Februar 1977 rief der Rat der EKD den Ausschuss für entwicklungsbezogene Bildung und Publizistik (ABP) ins Leben. Seitdem fördert der ABP Kirchengemeinden, entwicklungspolitische Initiativen und Aktionsgruppen, Bildungseinrichtungen, Weltläden und viele andere in ihrer Bildungs- und Medienarbeit zu Nord-Süd-Fragen.


München (epo.de). - Seit dem 13. Mai tourte die Ausstellung "von Armut bis Zucker" durch 26 Städte von Augsburg bis Zweibrücken. Auf 26 Stelen wurden Themen von Armut über Fußball, Kultur und Partnerschaft bis Zucker in kurzen Texten und Fotos vermIttelt. Jetzt fand die Abschlusskundgebung der Kampagne in München statt. Der Bundesvorsitzende der "Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland" (agl), Hannes Philip, zog eine Bilanz der Kampagne: "Über einen Zeitraum von zwei Monaten gab es positive und negative Erlebnisse, aber die positiven haben bei weitem überwogen. Für diesen Erfolg war sehr viel ehrenamtliche Arbeit nötig."

chinesische B?rgermeister-Delegation beim InWent. Foto: epo.deBerlin (epo). - Deutschland und China sollten ihre erfolgreiche Entwicklungs-Zusammenarbeit fortsetzen. Chinesische Kommunen könnten viel von der Erfahrung Deutschlands beim Umweltschutz, beim Einsatz erneuerbarere Energien und bei der Verankerung des Prinzips der Nachhaltigkeit in Kommunalverwaltungen lernen, sagte Xu Yun, stellvertretender Bürgermeister der südchinesischen Metropole Heikou, am Freitag bei einem Besuch in Berlin. Xu leitete eine Delegation von 16 chinesischen Bürgermeistern, die sich zwei Wochen lang in Deutschland informierte.

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