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„Bürgerbeteiligung“: Die Datensammler haben ein neues Geschäftsfeld entdeckt

zukunftscharta logo 300Berlin. – Das Entwicklungsministerium setzt derzeit – im Gegensatz zur Europäischen Union bei TTIP – auf die Beteiligung der Bürger an einer Reform der Entwicklungspolitik. Mit der „Zukunftscharta“ sollen die Wähler und Spender stärker in die politischen Planspiele eingebunden werden. Doch wer sich auf der Website zukunftscharta.de registriert, gibt seine Daten auch an ein kommerzielles Unternehmen ab – inklusive Passwort. Stecken hinter der „Bürgerbeteiligung“ professionelle Politikberater und Datensammler, die dafür sorgen sollen, dass sich möglichst wenig ändert an der Parteiendemokratie, die nichts mehr fürchtet als eine wirkliche Demokratisierung der Politik? (Die betreffenden Firmen weisen dies von sich).

Am Donnerstag entschied die EU-Kommission, die europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der Europäischen Union nicht zuzulassen. Die Ablehnung der EBI wurde damit begründet, „die Verhandlungsmandate zu TTIP und zum CETA seien keine Rechtsakte, sondern interne Vorbereitungsakte zwischen den EU-Organen und insofern durch eine Bürgerinitiative nicht anfechtbar“, kritisierte Michael Efler von der EBI. Die Bürgerinitiative wird von mittlerweile knapp 230 Organisationen aus 21 EU-Ländern getragen. „Die Ablehnung der Bürgerinitiative reiht sich ein in die Strategie der EU-Kommission, Bevölkerung und Parlamente aus den Verhandlungen um CETA und TTIP rauszuhalten. Statt Bürgerinnen und Bürgern werden hier lieber Lobbyisten gehört“, sagt Eifler.

Ganz anders die Bundesregierung – sollte man meinen. Sie setzt mit der „Zukunftscharta“ auf die Beteiligung der Bürger und hofft dadurch auf eine breite Legitimierung ihrer Politik. Doch wer die Einladung zum Mitmachen („Wir wollen wissen: Wie können wir im Kleinen und im Großen mehr Verantwortung für die EINEWELT übernehmen?“)  ernst nimmt, muss sich online registrieren – und übergibt seine Daten inklusive Passwort an ein kommerzielles Unternehmen: die „polidia GmbH“:

„Bitte registrieren Sie sich einmalig und kostenlos, um alle Funktionen und Services unseres Netzwerkes zu nutzen. Um sich für unsere Community zu registrieren, füllen Sie bitte das Formular aus. Die mit * gekennzeichneten Felder stellen Pflichtfelder dar. Wenn Sie sich als Nutzer registrieren, erheben wir – sowie die polidia GmbH als der Betreiber des Portals – Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und ein Passwort, das Sie selbst festlegen. Die Erhebung dieser Pflichtangaben erfolgt, um die Nutzung unseres Dienstes zu ermöglichen (Name; E-Mail-Adresse; Passwort) sowie zur ggf. notwendigen Kontaktaufnahme mit Ihnen (E-Mail-Adresse). Optional ist die Angabe zu Firma oder Institution (=Organisation), bei der Sie beschäftigt sind oder der Sie angehören und zum Bundesland, in dem Sie ansässig sind. Zudem können Sie nach der Registrierung ein Profilbild einstellen und sich für unseren Newsletter anmelden.“

Die polidia GmbH mit Sitz in Berlin ist nach eigener Aussage „Spezialist für digitale Bürgerbeteiligung und E-Partizipation“. Polidia stellt „Softwarelösungen und Beratung für die nachhaltige Kommunikation in Politik, Verwaltung und Wirtschaft zur Verfügung“. Die GmbH betreibt auch die Website „politik.de„, die „umfangreichste Datenbank der digitalen Beteiligungslandschaft in Deutschland“ und ein einhunderprozentiges Tochterunternehmen der „]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation„, die in der Köpenicker Straße 9 in der Bundeshauptstadt residiert. Kunden sind unter anderen die Soffin, das Bundesministerium des Inneren und der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI).

]init[ firmiert auf Platz 10 beim Internetagentur-Ranking 2014 und zählt damit zu den „umsatzstärksten Agenturen der digitalen Wirtschaft Deutschlands“. Der Honorarumsatz liegt bei mehr als 21 Millionen Euro. Der Agentur gehört auch zu 100% die „Agendo – Gesellschaft für politische Planung mbH„, die Politikberatung betreibt – „mit einer Leidenschaft für kundenorientierte Lösungen in der politischen Planung“. Agendo „unterstützt die politische und strategische Planung in Institutionen und Organisationen mit spezialisierter Software und umfassenden Beratungs- und Serviceleistungen“. Zu den Agendo-Kunden gehören das BMZ, das Bundesbildungsministerium, das Finanzministerium, der Freistaat Sachsen und die Bundeszentrale für politische Bildung.

Der gläserne Bürger gibt seine Daten freiwillig preis, wenn er eine Dienstleistung oder ein Produkt kostenlos bekommt, wissen die Datensammler. ]init[ steckt hinter der Idee, den neuen biometrischen Personalausweis für Online-Unterschriftenaktionen auf openPetition.de zu verwenden und stellt dafür kostenlos ein „eID-Dienstleistungspaket“ namens „Trusted eID-Services“ zur Verfügung, „mit dem der elektronische Identitätsnachweis technisch durchgeführt wird“. ]init[ in auch in anderen Projekten auf Bundes- und Landesebene daran beteiligt, „die Möglichkeiten des neuen Ausweises auszuschöpfen„, und hat für ihre „innovativen Leistungen rund um den neuen Personalausweis“ die Auszeichnung „Ausgewählter Ort im Land der Ideen 2011“ erhalten – im Rahmen der Kampagne „365 Orte im Land der Ideen“, die von der Deutschen Bank unterstützt wurde.

Preisgekrönt ist auch die Arbeit von ]init für Clearstream. Kerngeschäft von Clearstream, einer 100prozentigen Tochterfirma der Deutschen Börse AG mit Sitz im steuergünstigen Luxemburg, ist die Abwicklung und Verwahrung von Wertpapieren. Der Wert der von Clearstream verwahrten Papiere belief sich laut Wikipedia 2013 im Jahresdurchschnitt auf etwa 11,6 Billionen Euro. Die meisten Wertpapiere in Deutschland werden technisch von Clearstream verwaltet. Außerdem bietet Clearstream Mehrwertdienste an, etwa die globale Wertpapierfinanzierung und Investmentfonds-Services. Eine besondere Rolle kommt der elektronischen Speicherung von Wertpapierinformationen zu, so Wikipedia. Das Abwicklungsvolumen von Clearstream belief sich 2013 auf 121 Millionen Transaktionen.

 

Im Jahr 2001 mit der Veröffentlichung des Buches „Révélation$”, von Denis Robert und einem Ex-Clearstream-Mitarbeiter Ernest Backes, wurde Clearstream beschuldigt, eine internationale Plattform für Geldwäsche und Steuerflucht über ein illegales System von Geheimkonten zu sein. Die Luxemburger Justiz hat eine Untersuchung durchgeführt und festgehalten, dass es keine Substanz zu derartigen Anklagen gab. Die Autoren wurden nach zehn Jahren Prozesse, die Clearstream und andere Banken gegen sie führten, vom französischen Berufungsgericht (Cour de Cassation) in letzter Instanz freigesprochen.

Im Frühjahr 2004 kam es zur „zweiten Clearstream Affäre”, die mehr Aufmerksamkeit erregte. Der Richter Renaud van Ruymbeke erhielt anonym Listen zugespielt, die sich mit dem Frankreich-Taiwan-Fregatten-Skandal auseinandersetzten und aus denen hervorgegangen sein sollte, dass mehrere französische Politiker Geheimkonten bei Clearstream hätten, darunter auch Nicolas Sarkozy, über die illegale Zahlungen abgewickelt worden seien. Der Richter hat in der Untersuchung festgestellt, dass die Listen gefälscht waren. Im Jahr 2006 haben die betroffenen Politiker Klage erhoben, woraufhin eine Untersuchung eröffnet wurde, die große Aufregung in der französischen Politik verursacht hat. Drei Personen sind im Januar 2010 verurteilt worden, Jean-Louis Gergorin, Imad Lahoud, Florian Bourges. Der Journalist Denis Robert wurde unter Berufung auf das Recht auf freie Meinungsäußerung freigesprochen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Clearstream

Die ]init[ AG betreibt auch die Website biotechnologie.de, die von der Berliner BIOCOM AG (HRB 68816) herausgegeben wird. ]init[ ist für die Gestaltung, technische Realisierung und den laufenden Betrieb verantwortlich. Biotechnologie.de ist die Informationsplattform zur Biotechnologie in Deutschland, initiiert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. ]init hat Niederlassungen in Brüssel, Abu Dhabi und Indien.

All dies nur im Dienst des Bürgers, für ein „openGovernment“ und mehr Partizipation? Daran darf gezweifelt werden. Denn die Versuchung liegt nahe, dass eine Aktiengesellschaft, die ihren Investoren verpflichtet ist, die im Verlauf ihres Geschäftsprozesses erhobenen Daten im Sinne der Anleger gewinnbringend nutzt. ]init[ verfügt über eigene „Hochsicherheitsrechenzentren“, die beworben werden mit dem Slogan: „Hier fühlen sich Ihre Daten wohl: Die ]init[ Rechenzentren.“ Hier landen die Daten, die im Rahmen der diversen „e-Government“- und Bürgerbeteiligungsprojekte anfallen.

 

Geschäftsführer der ]init[ AG und des Tochterunternehmens Agendo ist Maik Farthmann.

 

polidia GmbH
= politik.de
Geschäftsführer: Thomas Becker, Thomas Heimstädt
Rosenthaler Straße 13 
10119 Berlin
Fon: +49 (30) 97006 355 
E-Mail: info@polidia.de

> angebl. Tochterunternehmen von init
http://www.init.de/seite/tochterunternehmen
deren Kunden Soffin, BMI, BDI etc.
]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation
Köpenicker Straße 9
10997 Berlin
Fon +49 30 97006 0
Fax +49 30 97006 135
E-Mail: init@init.de
Vorstand: Dirk Stocksmeier (Vorsitzender), Harald Felling

< polidia ist Kunde von compuccino
http://compuccino.com/kunden/polidia-gmbh
compuccino GmbH
compuccino ist als Medienagentur auf die Darstellung komplexer Inhalte spezialisiert. Wir entwickeln innovative Lösungen, mit denen verschiedenste Daten und große Mengen an Information besser abgebildet und einfacher zugänglich werden.
http://compuccino.com/
Panorama­str. 1
Aufgang B
D-10178 Ber­lin
T: +49 30 247 24 000
F: +49 30 247 24 002
E: of­fice[at]compuccino.​com
Ver­tre­tungs­be­rech­tig­te Ge­sell­schaf­ter:
Nader Cserny, Klas Roggenkamp (Wahl-O-Mat)

< compuccino gehört mehrheitsanteilig der OSK Oliver Schrott Kommunikation (PR Agentur)

Wir haben mit der Oliver Schrott Kommunikation GmbH (OSK) endlich den Partner gewonnen, der uns bei weiterem Wachstum und strategischer Entwicklung unterstützen wird. Weiterlesen »
http://compuccino.com/aktuell/2014/08/22/compuccino-verstaerkt-osk

Oliver Schrott Kommunikation GmbH (OSK) steigt bei der Berliner Medienagentur compuccino GmbH ein, übernimmt die Mehrheit der Anteile und baut damit ihre Digital-Kompetenz weiter aus. Über die neue Agentur-Konstellation sprachen wir mit Klas Roggenkamp, der compuccino gemeinsam mit Nader Cserny 2007 gegründet hat. Beide bleiben als geschäftsführende Gesellschafter an Bord der auf digitale Kommunikation und Content-Logistik spezialisierten Agentur.
http://www.osk.de/blog/osk-steigt-bei-compuccino-ein/

Nach dem Gewinn des Deutschen Preis für Onlinekommunikation haben wir zusammen mit unseren Kollegen von FleishmanHillard nun auch den PR Report Award in der Kategorie Research, Analyse und Evaluation gewonnen.
Mit der Darstellung relevanter Indikatoren für die Unternehmensreputation innerhalb der Wikipedia konnte der Wikipedia Corporate Index (WCI) nicht nur Kommunikationsverantwortliche überzeugen, sondern auch die Fachjury des PR Report Awards.
Wir freuen und sehr, dass das von FleishmanHillard und uns entwickelte Tool so viel Zuspruch in der Jury fand. Weitere Informationen zu dem spannenden Tool haben wir hier zusammengefasst.
http://compuccino.com/aktuell/2013/05/17/pr-report-award-fuer-den-wikipedia-corporate-index

FleishmanHillard betreibt unter anderem Reputations- und Krisenmanagement für Konzerne, die in die Schlagzeilen geraten sind. Das US-Unternehmen mit Sitz in ………. bewirbt das mit einer Aussage, die das genaue Gegenteil von Bürgerbeteiligung ist:

„Today’s online and social media landscape is making it easier than ever for opposition groups to attack a company or brand. Our team can work with companies facing such groups, including those representing labor, social, investor, environmental, political and religious issues.“

Wikipedia Corporate Index
Reputation, gemessen und sortiert

Auf Wikipedia gibt es Hunderte Unternehmensseiten, die spannende Daten abwerfen. Wer bearbeitet wie oft einen Artikel? Wie oft wird die Seite aufgerufen? Wie lang ist der Artikel? Diese und mehr Daten werden im Wikipedia Corporate Index verarbeitet.

Die Darstellung der komplexen Datenmengen, insbesondere die Visualisierung der Aktivitäten liefert die Plattform, die wir gemeinsam mit Fleishman-Hillard entwickelt haben. Die Kommunikationsberater liefern mit ihrer API die notwendigen Informationen.
WCI was?

Wikipedia ist für die Online-Reputation von Unternehmen eine der wichtigsten Seiten im Internet. Gute Unternehmensartikel auf Wikipedia sind bei Google hoch gerankt und haben nicht selten mehr als 100.000 Zugriffe im Monat. Kommunikationsverantwortliche sollten ihre Präsenz auf Wikipedia daher genau einordnen und analysieren. Bestehende Angebote bieten hier wenig Informationen. Genau diese Lücke schließt der Wikipedia Corporate Index.

Der WCI greift auf die Daten von mehr als 14.000 Unternehmensartikeln der deutschsprachigen Wikipedia zu. Dabei werden rund 40 Einflussfaktoren automatisiert ausgewertet und in vier Bereiche gegliedert:

    Autoren und Bearbeitungen – Hier erfährt der Nutzer u.a.: Alter des Artikels und Anzahl der Autoren, sowie Bearbeitungshäufigkeit und Zusammesetzung der Autorenschaft.
    Inhalt und Struktur – u.a.: Umfang, Gliederung, Vollständigkeit und Aktualität der Unternehmensdaten, Bebilderung, Quellenangaben sowie Community-Bewertungen
    Verlinkung – u.a.: Präsenz in anderen Sprachen, eingehende, ausgehende und gegenseitige Verlinkungen sowie Kategorien.
    Seitenaufrufe durchschnittliche monatliche Aufrufe und tagesgenaue Darstellung der Zugriffsstatistik.

Durch unser klar strukturiertes Design werden die vielen und komplexen Daten für Jedermann anschaulich visualisiert. Es wird sofort sichtbar, welche Informationen man vor sich hat – und was sie bedeuten.
Daten – auf den Punkt gebracht

Die Startseite ist übersichtlich und klar strukturiert. Über den stets präsenten Header erhält man einen optimalen Seiteneinstieg. Die Suchfunktion im Header bietet eine automatische Trefferliste. So findet man schnell das gewünschte Unternehmen und die dazugehörigen Daten. Beim Scrollen wird der Header um die Suche reduziert.

Unterhalb des Headers befindet sich ein Slider der die neuesten Blogartikel anzeigt. Zusätzlich findet man auf der Startseite einen Überblick und Direkteinstieg in die Rankings sowie die wichtigsten allgemeinen Benchmarks in einer Grafik. In einem weiteren Slider gibt es eine Übersicht über Unternehmen. Via Klick gelangt man zur entsprechenden Unternehmensseite.
Rankings und Corporate-Seiten

Einen guten Überblick über die verschiedenen Unternehmen machen die Rankings. Hier werden z.B. Dax-Unternehmen miteinander verglichen. Unter anderem wird angezeigt, wie alt der Artikel ist, wie viele Autoren er hat, wie oft er im Monat editiert wird usw. Selbstverständlich können die Rankings nach Name des Unternehmens, Anzahl der Autoren, Anzahl der Seitenaufrufe etc. sortiert werden. Klickt man auf ein Unternehmen, so gelangt man auf die Unternehmensseite. Natürlich geht dies auch über die Suche.

Die Unternehmensseiten bieten die wichtigsten Informationen. Sie sind in folgende Punkte unterteilt: Autoren und Bearbeitungen, Inhalt und Struktur, Verlinkungen, Seitenaufrufe. Unter Gewichtung der jeweiligen Indikatoren werden für diese vier Bereich eigene Score-Werte ermittelt. Hieraus ergibt sich eine Gesamtbewertung des Artikels die mithilfe einer Skala von 0-100 dargestellt wird. Auf Basis dieser Grundlage werden verschiedene Rankings erstellt, um Unternehmen miteinander vergleichen zu können.

Die Informationen werden über die API von Wikipedia gezogen und, wo nötig, in übersichtlichen Google-Charts visualisiert. Je nach Datensatz werden die Informationen in einer Grafik oder Liste dargestellt. Die Listen sind nach verschiedenen Kriterien sortierbar.
Sidebar mit Effekt

Über die rechte Sidebar können angemeldete Nutzer das Unternehmen zu seinen Favoriten hinzufügen. Dies geht mit bis zu fünf Unternehmen. So kann man gute Vergleiche ziehen, z.B. für die Konkurrenzbeobachtung. In einer Listenansicht, wie bei den Rankings, werden die wichtigsten Informationen dargestellt. Hier können auch die Daten der API via Button aktualisiert werden.

Des Weiteren enthält die Sidebar Informationen zu den einzelnen Modul-Kategorien. Das Besondere: Es ist immer der Punkt ausgeklappt, bei dem man sich gerade befindet. Scrollt man weiter nach unten, so schließt sich die Informationsbox und die gerade aktuelle wird automatisch geöffnet.
Klare Strukturen, auch im Backend

Das klar strukturierte Design wurde von uns in funktionale HTML5-Templates überführt. Als Content Management System wurde Drupal7 eingesetzt. Das CMS besticht durch seine Usability. Dies macht es der Redaktion leicht, schnell und vor allem effizient zu arbeiten.

http://compuccino.com/projekte/wikipedia-corporate-index

Zum Projekt
Wikipedia Corporate Index
Kunde
Fleishman-Hillard Germany GmbH
Berichte über das Projekt

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Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU)
https://www.zukunftscharta.de/ecm-politik/zukunftscharta/de/home/news/single/id/950

 

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