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Syrien kritisiert Bündnis gegen den „Islamischen Staat“

sanaDamaskus. – Der Sprecher des syrischen Parlaments hat dem von den USA geführten Bündnis zur Bekämpfung des „Islamischen Staates“ (IS) in Syrien und im Irak den Willen abgesprochen, den Terrorismus in der Region wirklich beenden zu wollen. Länder wie Saudi-Arabien und die Golfstaaten, die sich jetzt der Initiative von US-Präsident Barack Obama anschlossen, hätten zuvor offen ihre Unterstützung für die bewaffneten Rebellen im Irak und in Syrien verkündet, sagte Parlamentssprecher Jihad al-Laham laut der staatlichen Nachrichtenagentur SANA.

„The U.S. and Western move to form an alliance outside the framework of the UN Security Council to fight the Islamic State does not reflect a true will to confront terrorism,“ sagte Jihad al-Laham am Sonntag in einer Rede vom der Parlament. Er kritisierte vor allem die Zurückweisung eines Kooperationsangebotes der Regierung in Damaskus. Die westlichen Mächte bombardierten syrischen Boden, ohne die vom Terrorismus betroffenen Länder einzubinden. „Are there any sane persons who could think about fighting terrorism without cooperation with the countries which are exposed to it?“, fragte der Parlamentssprecher.

Quelle: www.sana.sy/en/ 

 

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