
Während des Irak-Krieges sei es Susanne Ostoff unter gefährlichen Bedingungen gelungen, lebenswichtige medeor-Medikamente in das Saddam-City-Hospital und Al-Kindi-Hospital in Bagdad zu bringen, teilte die Organisation in Tönisvorst mit. Die Hilfslieferungen enthielten Antibiotika, Schmerzmittel, Verbandsmaterialien, Antimalariamedikamente, Skalpelle und Nahtmaterial.
Action medeor hoffe auf eine baldige Freilassung von Susanne Ostoff und ihres irakischen Fahrers, erklärte ein Sprecher der Hilfsorganisation.




