
Entwicklungsminister Müller traf nach Angaben des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am Montag zu einem Gespräch mit dem togoischen Staatspräsidenten Faure Gnassingbé zusammen. „Togo ist ein Stabilitätsanker in Westafrika“, sagte Müller. „Das muss so bleiben. Deshalb schaffen wir Perspektiven für die Menschen dort: bessere Ausbildung, mehr Ertrag in der Landwirtschaft, bessere Bedingungen für Investitionen in der Wirtschaft.“
Müller hatte zuvor dem westafrikanischen Land Benin einen Besuch abgestattet. Die beiden westafrikanischen Staaten Benin und Togo gehören zu den ärmsten Ländern der Welt. Der Minister wolle seine Reise dazu nutzen, die Schaffung von Ernährungssicherheit und beruflichen Perspektiven in den beiden Partnerländern der deutschen Entwicklungspolitik weiter voranzubringen, erklärte das BMZ. Dabei stehe auch die Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit in der Bekämpfung von Fluchtursachen im Mittelpunkt.
Quelle: www.bmz.de




