
Traumatisierte Menschen fühlen sich bedroht, obwohl keine akute Gefahr mehr besteht. Sie sind schreckhaft und übermäßig wachsam. Sie leiden unter überfallartigen Erinnerungen (Flashbacks) und vermeiden Gedanken, Situationen und Menschen, die sie an das Erlebte erinnern.
Der Ratgeber informiert darüber, wie sich eine traumatische Erkrankung bemerkbar macht und erläutert, was Flüchtlingshelfer tun können oder lassen sollten.
„Haupt- und ehrenamtliche Helfer können traumatisierten Flüchtlingen wesentlich dabei helfen, ihren Alltag trotz ihrer seelischen Leiden zu meistern“, erklärte BPtK-Präsident Dr. Dietrich Munz. „Sie sollten aber auch wissen, wann professionelle Unterstützung notwendig ist.“
Das Recht-Portal Juraforum.de hat ebenfalls einen Ratgeber für Flüchtlingshelfer und -betreuer veröffentlicht.
Quelle: bptk.de




