
„Das Besondere an der WearFair & mehr ist das vielfältige Angebot an fairen und ökologischen Produkten“, erklärt Ulrike Singer vom KLIMABÜNDNIS. „Besucherinnen und Besucher der WearFair & mehr können gleichzeitig ihren nächsten Urlaub im Öko-Hotel buchen, Schmuck für den Geburtstag der Freundin kaufen und den Stromanbieter wechseln“, beschreibt die WearFair & mehr Geschäftsführerin Maria Wimmer die Produktpalette.
Laut einer Berechnung des KLIMABÜNDNIS könnten pro Jahr rund 5.000 Tonnen Kohlebdioxid eingespart werden, wenn alle erwarteten 13.000 BesucherInnen der WearFair & mehr auf Umweltzeichen zertifizierten Ökostrom umsteigen würden. Neben Wind- und Naturstromanbietern zeigen mehr als 60 Aussteller in den Bereichen Mobilität und Lifestyle, was nachhaltige Produkte zu bieten haben. Für das KLIMABÜNDNIS-Team zählt bei der Auswahl der AusstellerInnen aber nicht nur eine klimafreundliche Produktionsweise, sondern auch das soziale Engagement der Betriebe. Ein Beispiel dafür ist „Ruffboards“. Das Unternehmen fertigt Longboards aus alten Snowboards und beschäftigt Ex-Häftlinge, um sie beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen.
In Österreich setzen sich 1.012 KLIMABÜNDIS-Betriebe, 957 KLIMABÜNDIS-Gemeinden, 485 KLIMABÜNDIS-Schulen und -Kindergärten für Klimaschutz und den Erhalt des Regenwaldes ein. „Von der WearFair & mehr sollen sich die Besucher und Besucherinnen Inspiration und Ideen für ein klima- und ressourcenschonenderes Leben mit nachhause nehmen“, wünscht sich KLIMABÜNDNIS Regionalstellenleiter Norbert Rainer. Daher kann auf der WearFair & mehr nicht nur gekauft, sondern auch repariert werden. Mitarbeiter des Fahrradzentrums B7 helfen den Besuchern, mitgebrachte desolate Fahrräder wieder fahrtüchtig zu machen. Bei der Nähküche und dem Repair-Cafe Otelo wird kaputten Geräten, Möbeln, und Kleidern wieder neues Leben eingehaucht.
Quelle: www.wearfair.at




