
Marusia López Cruz, Koordinatorin von „Asociadas por lo Justo“ (Jass), erklärte, dass spanische Konzerne bevorzugt in Mexiko, Honduras und Guatemala investierten ‒ Länder, die „wenig demokratisch“ seien ‒, da die jeweiligen Regierungen ihre Interessen mitverfolgen. Darunter leide die Bevölkerung, besonders die Frauen.
In Mexiko tätigen dem Bericht zufolge derzeit die spanischen Konzerne Enel und Iberdrola große Investitionen in Windenergieprojekte. Die Windräder würden in der Region Istmo von Tehuantepec, im Bundesstaat Oaxaca ohne die Zustimmung der indigenen Bevölkerung gebaut. Die dagegen protestierenden Gemeinden würden kriminalisiert und gegen ihre Führerin, Bettina Cruz, sei kürzlich Haftbefehl erlassen worden.
Quelle: www.amerika21.de




