
Entwicklungsminister Müller sagte dazu: „Mit dem Haushalt 2017 setzt der Bundestag das klare Signal, dass die internationalen Krisen ohne Entwicklungspolitik nicht zu lösen sind. Schon jetzt haben wir gezeigt, dass Entwicklungspolitik schnell wirken kann: Mit unserem Cash-for-Work-Programm haben wir bereits 40.000 Jobs im Umfeld der Syrienkrise geschaffen. Aber auch in Afrika sind neue Antworten und stärkeres Engagement notwendig. Hier setzen wir vor allem auf Berufsbildung und die Stärkung der Landwirtschaft.“
Die Bundesregierung geht mit dem Haushalt 2017 einen weiteren Schritt in Richtung des Ziels, 0,7 Prozent der Wirtschaftsleitung in die Entwicklungspolitik zu investieren. Über die gesamte Legislaturperiode ist der Entwicklungsetat um rund 2,2 Milliarden Euro (35 Prozent) gestiegen.
Quelle:bmz.de




