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Handlungsoptionen für die Politik: Experten diskutieren Situation in der Krisenregion Sahel

biccBonn. – Die Bürgerkriege in Libyen, Mali, der Zentralafrikanischen Republik und im Sudan haben zu einer tiefgreifenden Destabilisierung der Sahelregion geführt. Terrororganisationen wie Al-Qaida im Islamischen Maghreb (AQIM) oder Boko Haram konnten an Einfluss gewinnen, die organisierte Kriminalität und der Schmuggel von Waffen, Menschen und Drogen wachsen. Am 12. Januar diskutieren in Bonn internationale Experten zum Thema „Krise – Stabilisierung – Ordnung: Handlungsoptionen für die Sahelzone“.

Zur Veranstaltung „Krise – Stabilisierung – Ordnung: Handlungsoptionen für die Sahelzone“ (in englischer Sprache) laden das Forum Internationale Ordnung und das BICC (Bonn International Center for Conversion) ein. Internationale Expertinnen und Experten aus der Region, des Auswärtigen Amtes und des BICC diskutieren die Frage, welche Handlungsoptionen für die internationale Politik, gerade auch vor dem Hintergrund der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung bestehen, um zur mittel- und langfristigen Stabilisierung der Region sowie zur Rüstungskontrolle beizutragen.

Die Veranstaltung am 12. Januar 2017, 18.00 bis 20.15 Uhr, findet im Universitätsclub Bonn (Konviktstr. 9) statt. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter pr@bicc.de wird gebeten.

=> Einladung
https://www.bicc.de/fileadmin/Dateien/pdf/events/2017/AA/Invitation_d_2017_01_12.pdf

Quelle: www.bicc.de 

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