Start / Entwicklung / Entwicklungszusammenarbeit / Bangladesch: BMZ hilft beim Wiederaufbau nach schweren Monsunregen

Bangladesch: BMZ hilft beim Wiederaufbau nach schweren Monsunregen

bmz Berlin. – Angesichts der großen Zerstörung durch ungewöhnlich starke Monsun-Regenfälle und Stürme will das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den Wiederaufbau in Bangladesch unterstützen. Das BMZ stellte am Donnerstag Hilfen von insgesamt rund 1,8 Millionen Euro in Aussicht. 

„Der Klimawandel trifft Bangladesch besonders hart“, sagte Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU). „Wir helfen den Ärmsten der Armen, ihre Dörfer und Existenzen nach den schweren Regenfällen vor Ort wiederaufzubauen. Für rund 9000 Kleinbauern und ihre Familien werden mit deutscher Unterstützung Wege wiederhergestellt, Strom- und Wasserleitungen repariert sowie Dächer von Schulen und Gemeindeeinrichtungen wiederaufgebaut. Kleinbauern erhalten Hilfe, um Saat für die nächste Ernte auszubringen.“

Viele Bauern in der Region hätten ihre komplette Reisernte verloren, berichtete das BMZ. Kinder könnten nicht mehr zur Schule gehen. Insgesamt unterstützt das Entwicklungsministerium den Wiederaufbau in Bangladesch mit rund 1,8 Millionen Euro.

Im August und September kam es zu ungewöhnlich starken Monsun-Regenfällen und Stürmen in Südasien. Mehr als 1200 Menschen starben, über 100.000 Häuser wurden zerstört. Die Ernte von 1,5 Millionen Bauern fiel den Fluten zum Opfer.

Quelle: www.bmz.de 

Markiert:

Login

Neue Jobs bei epojobs.eu

Bannerwerbung

GNE Banner

Newsletter abonnieren!

Subscription Form

Events

Anstehende Events

Tags

Afrika Armut Bildung BMZ Brasilien CO2 Coronavirus Deutschland Entwicklungsfinanzierung Entwicklungshilfe Entwicklungspolitik Entwicklungszusammenarbeit Ernährung Europäische Union EZ Fairer Handel Flüchtlinge Gesundheit Humanitäre Hilfe Hunger Jemen Katastrophen Kinder Klimagipfel Klimakrise Klimaschutz Kolumbien Konflikte Kriege und Konflikte Landwirtschaft Medien Menschenrechte Migration Nachhaltigkeit News Nothilfe Oxfam Pressefreiheit Sudan Syrien Umwelt UNO USA Wahlen Weltwirtschaft