
Laut den Analysten des Gerichts enthalten die „gesetzlich verpflichtenden Aussagen und Unterlagen des Kandidaten eine Reihe von Unstimmigkeiten“. Die Spendensammlungen im Internet, die er als Hauptfinanzierungsquelle angegeben habe, seien illegal. Bolsonaro habe auch die vorgeschriebenen Fristen nicht eingehalten, nach denen die Einnnahmen und Ausgaben der Kampagne dem Wahlgericht vorzulegen sind. Auch seien Widersprüche zwischen den von ihm angegebenen Summen und den Zahlen festgestellt worden, welche die Behörden registriert hatten.
Bolsonaro hat nach eigenen Angaben für seine Kampagne nur die Hälfte der angegebenen Spendensumme verbraucht, rund 500.000 US-Dollar. Der Verbleib der restlichen Gelder sei nicht nachvollziehbar, so amerika21.
Quelle: www.amerika21.de




