
„Gemeinsam mit ECHO setzen wir Signale, dass die internationale Gemeinschaft an einen Frieden für den Norden Ugandas glaubt und schon heute proaktiv an der Gestaltung einer besseren Zukunft für die Menschen, besonders die der Kinder, mitwirken möchten“, sagte World Vision-Mitarbeiterin Bettina Baesch, die das ECHO-Projekt betreut. Bereits 2005 hatte sie in Uganda die Zusammenarbeit zwischen ECHO und World Vision koordiniert.
Seit 20 Jahren herrscht im Norden Ugandas Bürgerkrieg zwischen der Widerstandsarmee des Herrn (LRA) und der Regierung von Präsident Yoweri Museveni. Mehr als 25.000 Kinder seien seitdem von der LRA entführt und zum Kriegsdienst gezwungen worden, schätzt World Vision. Fast zwei Millionen Menschen seien zu Binnenflüchtlingen geworden und lebten zurzeit in Lagern. Die Wirtschaft des Landes ist am Boden zerstört.




