
Während Duque von der „größten Investition in soziale Gerechtigkeit seit es die Entwicklungspläne gibt“ spricht, sehen Kritiker in dem Plan einen Angriff auf Arbeiter- und Bürgerrechte, so amerika21.
Ziel des Plans sei laut Regierung eine Verringerung der Kluft zwischen Arm und Reich, so der Präsident bei der Vorstellung des Plans. So sollen in den nächsten vier Jahren insgesamt 1,5 Millionen Personen den Sprung aus der extremen Armut sowie 3,4 Millionen Menschen aus der Armut schaffen.
Kritiker hingegen sprechen davon, dass der Plan eine deutliche Verschlechterung der Situation großer Teile der Bevölkerung mit sich bringen werde. Vor allem die Interessen der Unternehmen, des Kapitals sowie der wirtschaftlichen und politischen Eliten würden vertreten sein, so amerika21.
Quelle: www.amerika21.de




