
„Der Zyklon hat in Mosambik, Malawi und Simbabwe katastrophale Spuren hinterlassen“, sagte Müller. „Wir müssen die Ausbreitung der Cholera stoppen. Es ist notwendig, neben der Erst-Versorgung der Menschen die Basis-Infrastruktur wiederaufzubauen, die Gesundheitsversorgung sicherzustellen, die Trinkwasserversorgung wiederherzustellen und eine Abwasserentsorgung wiederaufzubauen. Zudem wollen wir Kindern den Schulbesuch wieder ermöglichen sowie bestehende Dämme verstärken, um vor neuen Katastrophen zu schützen.“
Malawi und Mosambik sind bereits jetzt Schwerpunktpartnerländer der Entwicklungszusammenarbeit. Schwerpunkte der Zusammenarbeit mit Mosambik sind die Schul- und Berufsbildung, nachhaltige Wirtschaftsentwicklung sowie die Förderung von erneuerbaren Energien. Darüber hinaus wird Mosambik durch die Weltbank unterstützt, unter anderem bei der Entwicklung einer Strategie zur Klimarisikofinanzierung. In Malawi fördert das Ministerium neben dem Bildungsbereich die Gesundheitsversorgung und die Entwicklung des ländlichen Raums.
Quelle: www.bmz.de




