
Oppositionsführer und Parlamentspräsident Juan Guaidó, der sich bislang klar gegen einen Dialog ausgesprochen hatte, bestätigte, dass Gesandte der Opposition an dem Treffen in Oslo teilnehmen werden. Eine unversöhnliche Haltung nahm indes US-Vizepräsident Mike Pence ein. „Die Zeit des Dialogs ist vorbei“, sagte er in einem Interview. „Es ist jetzt Zeit für Handlungen. Es ist der Moment für Nicolás Maduro, um zu gehen.“
Die USA erkannten als erste ausländische Regierung Guaidó als „Interimspräsident“ an und verfolgen laut amerika21 eine Agenda des erzwungenen Regierungswechsels in Venezuela. In jüngster Zeit hatten die USA zu diesem Zweck mehrfach ihre Finanz- und Wirtschaftssanktionen verschärft. Erst vor wenigen Tagen berichtete die Nachrichtenagentur Reuters, dass neue Strafmaßnahmen in Vorbereitung seien.
Quelle: www.amerika21.de




