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Ausstellung „Fußball für Entwicklung“ bei InWEnt in Bonn

Fussballerinnen in Kenia. Foto: InWEntBonn/Berlin (epo). – Noch bis zum Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft am 9. Juli ist am neuen Hauptsitz von InWEnt (Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH) an der Friedrich-Ebert-Allee in Bonn die Ausstellung „Fußball für Entwicklung“ zu sehen. „Diese Ausstellung ist ein schönes Beispiel für unsere internationalen Capacity Building Programme, mit denen wir nachhaltige Entwicklung und Armutsbekämpfung in unseren Partnerländern unterstützen“, sagte InWEnt-Hauptgeschäftsführer Ulrich Popp.

Das ASA-Programm bei InWEnt in Berlin unterstützt seit drei Jahren soziale Fußballinitiativen in den Armutsgebieten Afrikas und Südamerikas. Junge Deutsche arbeiten in Straßenfußballprojekten für Konfliktprävention, Mitbestimmung, Bildung und soziale Alternativen.

Fussball in Kolumbien. Foto: InWEnt
Fussball in Kolumbien. Foto ? InWent

Im Jahr der Fußball-WM stehen Projekte in Afghanistan, Ruanda, Kenia, Südafrika, Argentinien, Peru und Paraguay auf dem Programm. Ziel ist es, die weltweit verbreitete kulturelle Praxis Fußball spielerisch für mehr Respekt, Fairness, Toleranz, Verantwortung und Gemeinschaft einzusetzen.

Ausstellung „Fußball für Entwicklung“
3. Mai bis 9. Juli 2006
(Besichtigungszeiten Montag bis Freitag 9:00 bis 17:00 Uhr)
bei InWEnt-Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH
Friedrich-Ebert-Allee 40
53113 Bonn
(Haltestelle Ollenhauerstraße)

 InWEnt

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