
Die US-Tageszeitung Washington Post veröffentlichte indes die komplette Fassung des Vertrags zwischen Silvercorp und Guaidó. Dem Vertrag zufolge planten die US-Söldner im Zuge einer Machtübernahme auch mit den Sondereinheiten (FAES) sowie weiteren Sicherheitsbehörden zusammenzuarbeiten. Dabei hatte ausgerechnet die Opposition um Guaidó die FAES mehrfach als Todesschwadron bezeichnet.
Der Putschvertrag sicherte dem Bericht zufolge der Söldnertruppe auch den Einsatz „tödlicher Gewalt zum Schutz designierter Personen und Militärs“ zu. In einem anderen Teil des Vertrags ließ sich Silvercorp von Guaidó den Einsatz von Antipersonenminen des Typs Claymore M18A1 zusichern. Der Einsatz dieser Waffen ist durch die Ottawa-Konvention geächtet, die Venezuela unterzeichnet und ratifiziert hat, so amerika21.
Quelle: www.amerika21.de




