Start / Länder / Lateinamerika / Kolumbien: Gustavo Petro übernimmt die Präsidentschaft

Kolumbien: Gustavo Petro übernimmt die Präsidentschaft

amerika 21Bogotá. – Mit einem großen Festakt auf der Plaza de Bolívar in Bogotá, im Zentrum der Hauptstadt, hat Gustavo Petro Urrego die Präsidentschaft Kolumbiens angetreten. Es war ein historisches Ereignis, da zum ersten Mal ein Vertreter der Linken an der Spitze der Exekutive des südamerikanischen Landes stehen wird. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Dienstag berichtet.

Minister, Beamte und Abgeordnete sowie zehntausende Bürger, die das neue Staatsoberhaupt unterstützen, versammelten sich bereits in den frühen Morgenstunden vor Ort. Unter den anwesenden Staatschefs anderer Länder waren der Argentinier Alberto Fernández, der Chilene Gabriel Boric, der Bolivianer Luis Arce, der Ecuadorianer Guillermo Lasso und der Paraguayer Mario Abdo Benítez. Uruguay wurde durch die Vizepräsidentin der Republik, Beatriz Argimón, vertreten.

Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador reiste nicht nach Bogotá, stattdessen waren seine Frau Beatriz Gutiérrez und Außenminister Marcelo Ebrard anwesend. Die Regierung der Vereinigten Staaten entsandte Samantha Power, Leiterin der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID), zu der Veranstaltung. Kuba wurde von seinem Außenminister Bruno Rodríguez vertreten, so amerika21.

=> Vollständige Meldung

Quelle: www.amerika21.de

Markiert:

Login

Neue Jobs bei epojobs.eu

Bannerwerbung

GNE Banner

Newsletter abonnieren!

Subscription Form

Events

Anstehende Events

Tags

Afrika Armut Bildung BMZ Brasilien CO2 Coronavirus Deutschland Entwicklungsfinanzierung Entwicklungshilfe Entwicklungspolitik Entwicklungszusammenarbeit Ernährung Europäische Union EZ Fairer Handel Flüchtlinge Gesundheit Humanitäre Hilfe Hunger Jemen Katastrophen Kinder Klimagipfel Klimakrise Klimaschutz Kolumbien Konflikte Kriege und Konflikte Landwirtschaft Medien Menschenrechte Migration Nachhaltigkeit News Nothilfe Oxfam Pressefreiheit Sudan Syrien Umwelt UNO USA Wahlen Weltwirtschaft