
Die Hauptstadt der Region Ayacucho wurde in den vergangenen Tagen zur tödlichsten Protestzone des Landes, so amerika21. Wie die lokale Gesundheitsbehörde informierte, starben dort neun Protestteilnehmer:innen an den Folgen von Schussverletzungen. Für viele Peruaner:innen erinnern die Ereignisse an die blutige Vergangenheit. Während des internen bewaffneten Konflikts zwischen 1980 und 2000 kam es dort zu schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen und Misshandlungen durch Uniformierte, so amerika21.
Quelle: www.amerika21.de




