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Türkei: THW entsendet Erdbebenspezialisten

Bonn. – Ein 50-köpfiges Team des Technischen Hilfswerks (THW) ist in der Nacht auf Mittwoch mit 16 Tonnen Material vom Flughafen Köln/Bonn in die betroffene Provinz Gaziantep im Südosten der Türkei gestartet. Bei den Einsatzkräften handelt es sich um Mitglieder der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) – Expertinnen und Experten, die auf die Ortung und Rettung von verschütteten Personen spezialisiert sind.

„Unsere Einsatzkräfte sind speziell für Erdbebeneinsätze wie diesen ausgebildet. Das Team hat Rettungsgerät dabei, um verschüttete Menschen aus den Trümmern zu befreien“, erklärte THW-Präsident Gerd Friedsam. Zeitgleich bereite das THW weitere Einsatzoptionen zur Hilfe in den vom Erdbeben betroffenen Gebieten vor.

Die Maschine ist am frühen Morgen am Flughafen Gaziantep in der Provinz Gaziantep angekommen. Mit an Bord hatten sie vier ausgebildete Rettungshunde für die biologische Ortung sowie insgesamt 16 Tonnen Material, darunter auch akustische Ortungsgeräte sowie technische Bergungsgerätschaften. Damit ist die SEEBA in der Lage, schnell und effektiv Verschüttete zu orten und zu retten. In dem SEEBA-Team sind THW-Kräfte aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Bayern.

Die SEEBA-Kräfte sind die Spezialisten für Rettung und Bergung in Katastrophengebieten, wie nach Erdbeben. Ausgestattet mit moderner Technik und Suchhunden suchen die Helferinnen und Helfer nach Überlebenden. Ihre Ausrüstung ist in Leichtmetallkisten verpackt und kann so in herkömmlichen Verkehrsflugzeugen transportiert werden. Die SEEBA war unter anderem nach der Explosion in Beirut 2020 im Einsatz. Bereits jetzt trifft das THW Vorkehrungen für die Phase nach der akuten Rettung: „Es geht vor allem um die Hilfe der Überlebenden. Gerade bei den niedrigen Temperaturen sind Dinge wie Zelte, Schlafsäcke und Generatoren extrem wichtig“, sagte Friedsam.

Die SEEBA-Kräfte sind die Spezialisten für Rettung und Bergung in Katastrophengebieten, wie nach Erdbeben. Ausgestattet mit moderner Technik und Suchhunden suchen die Helferinnen und Helfer nach Überlebenden. Innerhalb von wenigen Stunden nach ihrer Alarmierung stehen die SEEBA-Kräfte zum Abflug bereit. Ihre Ausrüstung ist in Leichtmetallkisten verpackt und kann so in herkömmlichen Verkehrsflugzeugen transportiert werden. Die SEEBA war unter anderem nach der Explosion in Beirut 2020 im Einsatz.

Bereits jetzt trifft das THW Vorkehrungen für die Phase nach der akuten Rettung: „Es geht vor allem um die Hilfe der Überlebenden. Gerade bei den niedrigen Temperaturen sind Dinge wie Zelte, Schlafsäcke und Generatoren extrem wichtig“, erklärt Friedsam.

Quelle: www.thw.de

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