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Klimanotstand: Haben wir die Ernsthaftigkeit verstanden?

Weil ein Klimaforscher sich weigert nach seinem Forschungsaufenthalt in Papua-Neuguinea aus Klimaschutzgründen zu fliegen, wird er womöglich gekündigt, meldet die taz. In Papua-Neuguinea würden weiße Menschen zum Teil als giaman, d. h. Betrüger bezeichnet. Den Menschen vor Ort, die unmittelbar unter den Klimafolgen leiden, habe er versprochen, so klimafreundlich wie möglich zu reisen. Sein Gewissen kostet ihn wahrscheinlich seinen Job.

Derweil gibt es laut UNO-Bericht „43 Millionen klimavertriebene Minderjährige in sechs Jahren“ schlagzeilt DER SPIEGEL. Extreme Wetterereignisse, wie Dürren, Überschwemmungen und Waldbrände haben in den vergangenen Jahren Millionen von Minderjährigen zu Vertriebenen gemacht. Jeden Tag würden etwa 20.000 Kinder vertrieben, heißt es in dem Unicef Bericht. In den nächsten 30 Jahren könnten insbesondere Überschwemmungen die Zahl vertriebener Kinder mehr als verdoppeln. Nur wohin werden diese Kinder fliehen?

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